Wie George W. Bush den Tempel des Baal zerstörte

Die destruktive Gewalt religiöser Idiotie nimmt viele Formen an. PrĂ€sident George W. Bush wurde einmal von einem Journalisten gefragt, wer sein Lieblingsphilosoph sei. „Jesus,“ war seine Antwort. UrsprĂŒnglich erklĂ€rte er seinen Krieg gegen den Terror als einen „Kreuzzug.“ Obwohl er jegliche antimuslimische Absicht bestritt und tatsĂ€chlich vermeiden konnte, von irgendjemandem fĂŒr religiös intolerant gehalten zu werden, brachte er bewusst eine Reihe von muslimischen Zielen mit al-Qaeda in Verbindung.

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Asiens MĂŒnchner Sicherheitskonferenz

Man werde vor allem in puncto Cyber-Krieg kĂŒnftig sehr viel enger zusammenarbeiten, kĂŒndigte die Verteidigungsministerin an; unter anderem sollen indische IT-Experten in die Erstellung des neuen Bundeswehr-Weißbuches einbezogen werden. Auch darĂŒber hinaus sei Indien fĂŒr Deutschland ein wichtiger “Anker” in der Asien-Pazifik-Region. Weitere Schritte werden bei den deutsch-indischen Regierungskonsultationen im Oktober in New Delhi erwartet.

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Libyen: Clintons KriegslĂŒgen

Bekanntlich drĂ€ngen spĂ€testens seit dem Auftritt von BundesprĂ€sident Joachim Gauck bei der MĂŒnchner Sicherheitskonferenz Anfang 2014 große Teile des außen- und sicherheitspolitischen Establishments darauf, Deutschlands scheinbar bislang an den Tag gelegte „Kultur der (militĂ€rischen) ZurĂŒckhaltung“ zugunsten einer offensiver ausgerichteten Außenpolitik ad acta zu legen (siehe ausfĂŒhrlich IMI-Studie 2015/02).

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Zwei Schritte vorwĂ€rts, einer zurĂŒck

Können Sie sich erinnern an all die rauen Töne von John Kerry, der Pfeife im Weißen Haus, Hillary Clinton und der Speichelleckerin Merkel ĂŒber die harten Sanktionen, welche die russische Wirtschaft „schwer schĂ€digen“ wĂŒrden, wenn Russland nicht die Abstimmung auf der Krim verhindert? Das war alles Schwachsinn, heiße Luft vom Kasperl im Weißen Haus und der Speichellecker-Kanzlerin, die eine Schande fĂŒr Deutschland ist. Die Russen ließen John Kerry wissen, dass die Sanktionen gegen Russland Europa zerstören und Russland kaum schĂ€digen wĂŒrden.