Im Zweifel fĂŒr die Freiheit

Nachtrag zur Demonstration “Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM. Ja zu Republik und souverĂ€nen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur.” am 8. Juni in Berlin vor dem ReichstagsgebĂ€ude auf dem Platz der Republik.

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Wie die Freiheit verloren wurde

Ich glaube jedoch nicht, dass das der Fall ist. Die Vernunft ist ein wichtiger Teil der menschlichen Existenz. Einige können sie gebrauchen. Fantasie und KreativitĂ€t können Ketten sprengen. Gutes kann dem Bösen widerstehen. Der außergewöhnliche Film The Matrix zeigt, dass Menschen ausgeklinkt werden können. Ich glaube, dass sogar Amerikaner ausgeklinkt werden können. Wenn ich diesen Glauben aufgebe, werde ich aufhören zu schreiben.

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US-MilitĂ€r und Spione fordern wegen „auslĂ€ndischen Hackern“ eine „Trennung“ des Internets

Ex-CIA- und NSA-Leiter Michael Hayden und der Leiter des US Cyber-Kommandos (Cyber Command), General Keith Alexander, fordern zusammen mit Kongress-Abgeordneten den Aufbau „eines komplett neuen Teils der Infrastruktur des Internets“. U.a. soll die Domain-Endung „.secure“ erstellt werden, um diese „Ecke des Internets frei von Cyber-Kriminellen zu halten“.

„Fox News“ von Rupert Murdoch, der es wissen muss, erklĂ€rt warum:

EinSatz gegen Vorratsdatenspeicherung: Videobotschaft an CSU-Innenminister Hans Friedrich

In einer Videobotschaft des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung fordern BĂŒrgerrechtler, Nutzer des Weltinformations- und Kommunikationsnetzes Internet, Digitale Medienaktivisten, Liberale und ganz Normale, Bundesinnenminister Hans Friedrich (CSU) auf, nicht wieder ein Gesetz zur anlasslosen Erfassung und Speicherung aller Telekommunikationsverbindungsdaten der gesamten Bevölkerung zu versuchen. „Weil es einfach ein Verstoß gegen das Grundgesetz ist.“ „Weil ich nicht will, daß der Staat weiß, mit wem ich telefoniere.“ „Gerade in Deutschland heißt bĂŒrgerliche Freiheit immer die Freiheit vom Staat.“ „Es ist gegen die Grundrechte. Tun Sie es nicht. Es ist falsch.“ „Darum – lassen Sie es einfach sein.“

Tahrir Platz, Tel Aviv

AMRAM MITZNA ist ein netter Kerl. Er ist bescheiden und strahlt GlaubwĂŒrdigkeit aus. Er erinnert an den verstorbenen Lova Eliav, den GeneralsekretĂ€r der Labor-Partei, der die Partei voll Empörung verlassen hat. Wie Eliav hat er eine Menge praktischer Errungenschaften, die auf seine Initiative zurĂŒckgehen. Eliav baute die Dörfer im Lakhishgebiet im sĂŒdlichen Zentralisrael, Mitzna verwaltete freiwillig die entfernte Stadt Yerucham tief im Negev. „Buji“ Hertzog ist auch ein guter Kerl. Er ist Nachkomme einer jĂŒdisch-aristokratischen Familie im positiven Sinn des Wortes. Sein Großvater war ein Oberrabbiner, sein Vater der PrĂ€sident Israels. Er ist eine Person, deren Taten – als Wohlfahrtsminister – fĂŒr sich selbst sprechen – obwohl er eine seltsame Angewohnheit hat, nach jeder Aktion seinen (amerikanischen) Freunden davon zu erzĂ€hlen, wie die Wikileaks-Papiere aufdecken. (Dies ist eine Anspielung auf einen klassischen israelischen Witz: „Warum machen die israelischen MĂ€nner immer so schnell Schluss? Weill sie nicht warten können, um zu ihren Freunden rennen, um es ihnen zu erzĂ€hlen.“)

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