EWF soll durch neuen EU-Vertrag durchgezwungen werden

Den Häftlingen der sogenannten „Europäischen Union“ droht fĂĽr die Installation eines „Europäischen Währungsfonds“ (EWF) eine neue Farce von „Vertrag“. Nach dem „Lissabon-Vertrag“, der durch unser „Parlament“ erwiesenermaĂźen unterschrieben wurde ohne ĂĽberhaupt vollständig vorzuliegen, soll jetzt ein noch weitergehendes Machwerk den Völkern Europas aufgezwungen werden, um sie endgĂĽltig reif fĂĽr den Systemwechsel hin zum imperialen Bankenstaat zu machen. Der europäische Währungsfond soll durch einen neuen „EU-Vertrag“ ermöglicht werden, knapp drei Monate nach Inkrafttreten des „Lissabon-Vertrages“. Konkret soll abermals der „Vertrag ĂĽber die Arbeitsweise der Europäischen Union“ geändert werden. Das soll, nach Plänen von Kommissar Oliver Rehn, durch die BrĂĽsseler Räteregierung bereits im Juni beschlossen werden. (1)

Strasse von Malakka in Alarmzustand

(zwei schanghaier Sampans, Botaurus-stellaris /Wikipedia) Möglicherweise sind „Piratenterroristen“ im Anmarsch, meinte das Informationszentrum der Navy von Signapore – das AnrĂĽcken von Kriegsschiffen ist jedoch sicher. Singapur, Malaysia und Indonesien teilten nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters am 4.März mit, dass sie die Sicherheit in der Strasse von Malakka erhöhen wollen, da diese Fahrrinne eine SchlĂĽsselrolle fĂĽr den Welthandel spiele und warnten ĂĽber mögliche Anschläge auf Tanker in der Gegend.

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Erdogan, l‘UE, Cipro, Israele e l‘Armenia

In occasione del lancio della lingua turca, la nona lingua in cui euronews verrà trasmessa, euronews ha incontrato il premier turco Recep Tayyip Erdogan. Adesione all’Unione europea,la questione curda, la politica di vicinato con i paesi arabi e Israele, sono alcuni dei temi affrontati nel corso dell’intervista.

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Studierende beginnen international zu kooperieren

An diesem Wochenende organisieren Studenten aus Wien und MĂĽnchen das „International Plenum for Better Education“. Teilnehmen werden Vertreter von mindestens 40 Universitäten. Ein Anfang ist gemacht. Der Bildungsstreik in Lehrstätten und Bildungseinrichtungen, Schulen und Universitäten, ist kein Strohfeuer – er wächst sich zu einem verifizierbaren Momentum aus, welcher bereits jetzt durch viele, kleine Gedankenquelle eine geistige Strömung Richtung gesellschaftlicher Veränderung in Bewegung gesetzt hat, nicht nur in der Berliner Republik.

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Grosses exklusives Weltkonzert – " The Concert of Democracies" in Vorbereitung

Die US-Administration sieht in der NATO den Kern für eine weltweite Organisation der Demokratien, die die nach ihrer Ansicht überholte UNO ersetzen soll. Zunächst ist der Beitritt zur NATO für die Staaten Australien, Japan, Brasilien und Südafrika zur Etablierung einer weltweit agierenden Organisation angedacht. Ihre Aufgabe soll in der Sicherheit, der Bekämpfung von Epedemien und der Einhaltung der Menschenrechte liegen.

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