Wer Wind sÀht, wird im Sturm nicht mehr gerettet

Die Leidenschaft der Bundeswehr fĂŒr die Privatisierung zunehmend sensibler FĂ€higkeiten hat sicherlich schon vor einer ganzen Weile den Point of no return ĂŒberschritten. Gemeint ist damit, dass sich gemĂ€ĂŸ einer neoliberalen Wirtschaftsdoktrin auch die StreitkrĂ€fte in immer grĂ¶ĂŸer werdendem Ausmaß auf private Unternehmen und Dienstleistende verlassen. Angefangen mit Uniformen, zivilem Fuhrpark und FeldkĂŒchen dringt die Privatwirtschaft in immer sensiblere (militĂ€rische) Bereiche vor. Was offiziell zu Kostenersparnis und Entlastung der Truppen fĂŒhren sollte, ist jedoch eine AbwĂ€rtsspirale von AbhĂ€ngigkeiten.

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Anthrax: vom biologischen Kampfstoff zur kommerziellen Therapie der KrebsbekÀmpfung

Die natĂŒrlichen Vorkommen des Milzbrand-Erregers (Bacillus anthracis) sind aerobe StĂ€bchenbakterien, deren hochgiftige Toxine tödliche Auswirkungen auf Lebewesen haben. Anthrax-Bakterien vermehren sich in Tierkadavern und werden bei Kontakt auf Menschen und Tiere ĂŒbertragen. Sie können zu Lungen-, Darm- oder Hautmilzbrand fĂŒhren.

Zentrale U.S.-Seuchenbehörde fĂŒr ganz Afrika unter dem Deckmantel Afrikanische Union

Mit der Aussage “Im Laufe der Zeit aber wird das Zentrum KapazitĂ€ten zur VerhĂŒtung und BekĂ€mpfung von Naturkatastrophen und Bioterrorismus ausbauen” wird die militĂ€rische und geheimdienstliche Komponente der African C.D.C. offenbar. Im November 2010 veröffentlichte Radio Utopie den ausfĂŒhrlichen Beitrag ĂŒber die “US-MilitĂ€r-Kontrolle in US-MilitĂ€r-kontrollierten Hochsicherheits-Biolaboren in Afrika”.

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