Putin spricht: Ich hoffe, dass Washington hört

Putin bemerkte, dass Obama in seiner Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 24. September einen feindseligen Standpunkt gegenĂŒber Russland einnahm, als Obama Russland zu einer der drei großen Gefahren fĂŒr die Welt erklĂ€rte, gemeinsam mit dem Islamischen Staat und Ebola. PrĂ€sident Putin sagte, dass einseitige gegen Russland ergriffene Strafmaßnahmen eine Krise provozieren können, und dass, wenn Washingtons das Ziel verfolgt, „unser Land zu isolieren, das ein absurdes und illusorisches Ziel ist.“

Noch einmal Ebola

Die ersten wachsamen und patriotischen BĂŒrger, die uns vor den BetrĂŒgereien warnten, die unsere Regierung betrieb, wurden als „antiamerikanisch“ diffamiert. Patriotismus wurde definiert als „Glauben an das Wort der Regierung,“ wie der britische Premierminister Cameron gerade wieder betont hat. Heute werden Skeptiker, die die freie MeinungsĂ€ußerung beanspruchen, von der Behörde fĂŒr Heimatlandsicherheit als „inlĂ€ndische Extremisten“ bezeichnet. Jeder, der in Amerika die Wahrheit sagt, wird postwendend diskreditiert. In Amerika die Wahrheit zu sagen ist tatsĂ€chlich mit einem hohen Risiko verbunden.

U.N.O. Resolution 350 aus 1974 steht dem Plan zur Zerschlagung Syriens im Weg

Am Samstag, dem 23. August 2014 verkĂŒndete die Regierung der Phillippien den sofortigen RĂŒckzug sĂ€mtlicher Blauhelm-Truppen im Oktober von den Golanhöhen (332) und aus Liberia 115) – und das vor der EntfĂŒhrung der Fidschi-Soldaten. Als GrĂŒnde wurden im ersteren Fall unbestimmte Bedrohung durch den hausgemachten Zirkus „Islamischer Staat“ und im zweiten Fall der Ebola-Ausbruch in Afrika genannt. Im SĂŒd-Sudan wurde ein russischer Hubschrauber abgeschossen – auch dieser Vorfall wie so viele weitere in der Vergangenheit an unterschiedlichen SchauplĂ€tzen mit ÜberfĂ€llen auf Organisationen der U.N.O. passt in das Bild, das von der GefĂ€hrdung von U.N.O.-Truppen vorgegeben wird.

US-MilitÀr-Kontrolle in US-MilitÀr-kontrollierten Hochsicherheits-Biolaboren in Afrika

Der Pakt mit dem Teufel: Dienstreise des Pentagons und US-Senats nach Kenia, Uganda und Burunti in die Forschungslabore fĂŒr hochpathogene Erreger, um Bioterrorismus auszuschliessen. Die kenianische Regierung wurde vom US-Verteidigungsministerium gebeten, eine hochkarĂ€tige Gruppe von US-Kontrolleuren des Pentagons zur Untersuchung der Hochsicherheits-Biolabore des afrikanischen Landes zu empfangen, um ihre Bedenken bezĂŒglich der mangelnden Sicherheit zu zerstreuen.

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