9/11 bankers were financial mercenaries not worthy of pity

Es nähert sich der Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001. In dieser Veröffentlichung widmen wir uns mit Max Keiser und Mike Ruppert den berühmt-berüchtigten Put-Optionen. Der nachfolgende Text ist ein Ausschnitt aus der Buchbesprechung: “Ground Zero Revisited – Motiv: Peak Oil“, abrufbar unter diesem Link: Hierbei geht es um die Insider-Put-Optionen, die rund um den 11. September 2001 auftraten, und eine Software, die dabei zum Einsatz kam: PROMIS (Prosecutor‘s Management Information System).

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Hundert Millionen Dollar-Kreditkartendaten-Hacker auf Gehaltsliste des US Secret Service

Die US-amerikanische Strafverfolgungsbehörde zahlte seinem vertraulichen Informaten Albert Gonzalez 75000 Dollar pro Jahr Der am 29. Dezember vom Bundesgericht von Boston für schuldig befundene und verurteilte TJX Hacker Albert Gonzalez, 28 Jahre alt, verdiente 75000 Dollar pro Jahr undercover vom US Secret Service für Informationen über Bankkartendiebe, bevor er im Jahr 2008 sein eigenes Multimillionen-Dollar-Card-Hacking durchführte.

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Auslieferung von asiatischem Hacker an USA

Gericht in Thailand entspricht dem Gesuch der US-Behörden Der Strafgerichtshof hat am Donnerstag, den 4.März beschlossen, einen mutmasslichen malaysischen Computer-Hacker in die Vereinigten Staaten für weitere rechtliche Schritte auszuliefern.

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Kritik der Apple-Aktionäre an Al Gore

Forderung nach Zurückhaltung der Witzfigur des Klimawandels auf Hauptversammlung des Computerunternehmens Am 25.Februar fand eine Hauptversammlung der Aktionäre von Apple Inc. in Cupertino in Kalifornien statt. Einer der wichtigsten Schwerpunkte war die Diskussion um Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte des Unternehmens.

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Ausspähen von Schülern per PC: FBI schaltet sich in Ermittlungen ein

Stellvertretende Direktorin benötigte heimlich angefertigtes Foto als „Beweismittel“ gegen Robbin Blakes „unangemessenes Verhalten“ in seinem Zimmer Auf Grund des gerichtlichen Verfahrens gegen eine High School in Pennsylvania schaltete sich am Donnerstag das FBI ein, um die heimliche Aktivierung der Webcams des Schulbezirks in den Wohnräumen der Schülerinnen und Schüler zu untersuchen.

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Zweitausenddreihundert Schul-Laptops mit heimlicher Späh-Webcam in Philadelphia

Schulamt rüstete kostenlose Laptops für High School-Absolventen mit aus der Ferne zu steuernder Überwachungstechnik aus – ein Fall des Missbrauchs schon vor Bundesgericht Von einem Schulbezirk in einem Vorort von Philadelphia wurde bekannt, dass zweitausenddreihundert an die Schüler und Studenten ausgeteilte Laptops heimlich mit Webcams ausgestattet waren, die von der Schulbehörde aus der Ferne ein- und ausgeschaltet werden konnten. Zur Begründung hiess es, dass im Falle eines Diebstahls des Laptops auf diese Weise durch das übertragene Bild der Täter schnell ermittelt werden könnte und die Aktivierung nur für diesen Zweck vorgesehen sei.

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