‚Hinterhof Amerikas‘ schlĂ€gt U.S.A.I.D. die TĂŒr zu

Der Ausweisungsgrund ist der Gleiche: politische Einmischung in die Angelegenheiten des Landes und finanzielle UnterstĂŒtzung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen, die eine kĂŒnstliche Opposition im Sinne der Kolonialpolitik der U.S.A. betreiben – verbrĂ€mt mit wohlklingenden Aktionen zu Menschenrechten.

In seiner Rede am 1. Mai 2013 sagte PrÀsident Evo Morales:

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„Weltuntergang“ im Dezember 2012 fĂŒr Coca Cola

„Der 21.Dezember soll zu einem Ende des GetrĂ€nks Coca-Cola und zu einem Anfang fĂŒr ‚Mocochinchi‘ (ein Pfirsich-GetrĂ€nk) werden. Die Planeten werden erstmals seit 26 000 Jahren in einer Reihe stehen; es ist das Ende des Kapitalismus und ein Anfang fĂŒr den Kommunitarismus“

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Mehrheit Lateinamerikas gegen Libyen-Krieg

Großteil der amerikanischen Staaten forderte ein Ende der Bombenangriffe. Einzelne konservative FĂŒhrungen unterstĂŒtzen Aktion Mexiko-Stadt/Washington. Die Mehrheit der lateinamerikanischen Staaten hat nach dem Beginn der Bombenangriffe auf Libyen ihre Kritik an dem Angriff verstĂ€rkt. Linksgerichtete und bĂŒrgerliche Regierungen forderten zu Wochenbeginn ein sofortiges Ende der Attacken und eine friedliche Lösung des Konfliktes in dem nordafrikanischen Land.

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