Ankettaktion in Biblis

Seit 18.30 Uhr haben sich zwei freie No-Logo-Aktivisten an das Eingangstor des AKW Biblis angekettet, um fĂŒr die sofortige Stilllegung der zwei Reaktoren in Biblis sowie aller Atomanlagen weltweit zu demonstrieren. Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung: „Die Meldungen aus Japan machen mich betroffen aber auch wĂŒtend! Jetzt kommt es darauf an, aus Wut und Trauer Widerstand werden zu lassen und möglichst viel Druck auf die Straße zu tragen.“

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Greenpeace-Aktivisten halten Castor erneut auf

UmweltschĂŒtzer fordern RĂŒckfĂŒhrung des Atom-MĂŒlls zu deutschen AKW An der KinzigbrĂŒcke in der NĂ€he von Kehl (deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der BrĂŒcke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben passieren muss. Greenpeace fordert, die CastorbehĂ€lter statt nach Gorleben gemĂ€ĂŸ dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten an den Gleisen bei Lauenbourg befestigt.

Greenpeace-Aktivisten halten Castortransport nach Gorleben auf

UmweltschĂŒtzer fordern, den AtommĂŒll zum AKW nach Phillipsburg zu bringen Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vormittag am deutsch-französischen GrenzĂŒbergang bei Lauterbourg an den Gleisen verankert, auf denen der Castor-Transport nach Gorleben rollt. Weitere Aktivisten der Umweltschutzorganisation zeigten ein Banner mit der Aufschrift „AtommĂŒll zurĂŒck ins AKW Phillipsburg“. Greenpeace fordert, die CastorbehĂ€lter statt nach Gorleben gemĂ€ĂŸ dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen.

Anti-Atom-Protest an der CDU-Zentrale

Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Unions-WĂ€hler gegen LaufzeitverlĂ€ngerung 12 Kletterer der unabhĂ€ngigen Umweltorganisation Greenpeace haben heute an der Außenfassade der CDU-Parteizentrale ein 10 mal 7,5 Meter großes Fotobanner aufgehĂ€ngt. Unter der Überschrift „CDU – Politik fĂŒr Atomkonzerne“ prosten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Vorstandsvorsitzende des Atomkonzerns RWE, JĂŒrgen Großmann, mit SchnapsglĂ€sern zu. Die Aktivisten protestieren gegen die LaufzeitverlĂ€ngerung von Atomkraftwerken und die Klientelpolitik der CDU fĂŒr die vier Atomkonzerne. Sie fordern jeden einzelnen CDU-Abgeordneten auf, bei der heutigen Bundestagsabstimmung gegen die LaufzeitverlĂ€ngerung zu stimmen.

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