Rettet Chinas Intervention den souverĂ€nen Staat Portugal vor dem „Rettungsschirm“ des Euro-Systems?
Banken, IWF, BrĂŒssel, Berlin und Paris versuchen Portugal zu schlucken. Spannung vor Staatsanleihen-Verkauf Portugals auf den Finanz-MarkplĂ€tzen. Nach Griechenland und Irland soll jetzt der Staat Portugal als WĂ€hrungskolonie des Euro-Systems unter die faktische Wirtschaftsregierung der neuen kapitalistischen Sowjetunion von BrĂŒssel. In bekannt maximaler Heuchelei dient dazu der „Euro-Rettungsschirm“ der luxemburgische Aktiengesellschaft EFSF. Mit dessen Fond aus 440 Milliarden Euro Steuergeldern soll Portugal gelockt und zu entsprechenden Gegenleistungen erpresst werden: zu Sozialabbau, Deflation durch implodierende Binnennachfrage, Wirtschaftsdiktatur nach Vorgaben der Banken. Letztlich endet innerhalb der Euro-Zone alles bei einer staatlichen Selbstzerstörung zugunsten der Diktatur des Kapitals, mit den BrĂŒsseler RĂ€ten und der Washingtoner Sonderorganisation „Internationaler WĂ€hrungsfonds“ (IWF) als ausfĂŒhrende Organe.
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