Über dem kleinen Land mit der bisher grössten U.S.-Botschaft braut sich das nächste Unheil zusammen: “Militärputsch” in Armenien

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Ein halbes Jahr vor den Parlamentswahlen im zeitigen Frühjahr 2017 kommt es zu einem Aufruhr in Armenien: In der Hauptstadt Jerewan fand am 17.Juli ein aussichtsloser Versuch eines Militärputsches mit Geiselnahme von führenden Polizeichefs statt, der völlig aussichtslos war. Das war den Putschisten durchaus bewusst. Das Ziel der bewaffneten „Oppositionsgruppe“ zum Sturz der Regierung war als Initialzündung gedacht, die Bevölkerung unter Ausnutzung der aufgeheizten Stimmung zu mobilisieren um die Sache unter demokratischem Anstrich zu vollenden.

Eine Farbenrevolution für Mazedonien

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NED finanziert Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Ländern, die Washington für politische Destabilisierung vorgesehen hat. Diese NGOs arbeiten unter Deckmänteln wie „Demokratie lehren“ und „Menschenrechte.“ Die NGOs entwickeln Kader bestehend aus idealistischen Studenten und verärgerten Politikern und mobilisieren sie gegen die bestehende Regierung, deren Unabhängigkeit Washington beschneiden will.

Mutter Russland

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In der Ukraine gibt es ungefähr soviel Einigkeit wie in der amerikanischen republikanischen Partei. Meinungsverschiedenheiten verlaufen ungezügelt. Zu behaupten, dass die Ukrainer dies oder jenes wollen, ist blanker Unsinn. Das Land ist Heimat von 44,6 Millionen Menschen, von denen 77% ethnische Ukrainer sind, 17% ethnische Russen, und 6% zu einer Reihe von anderen Nationalitäten gehören – Weißrussen, Tataren, Rumänen, Litauer, Polen und andere. Und die ukrainische Opposition, die Präsident Viktor Janukowitsch dazu brachte, dass er flüchtete, besteht aus verschiedenen Gruppen, die keineswegs einer Meinung sind.

IPPNW fordert für die Ukraine “Roadmap zum Frieden” statt weiterer Sanktionen

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Erneut fordert die IPPNW zudem die Einrichtung einer dauerhaften regionalen Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit (KSZE) zum Interessensausgleich und zur Klärung von Konflikten. So ein Prozess motiviere Länder wie Armenien, Aserbaidschan, Georgien und Moldawien, sich ebenfalls für einen neutralen Status zu entscheiden und bestehende Differenzen gemeinsam zu lösen.