Joachim Gauck: Zitate eines Antidemokraten und Extremisten

Joachim Gauck ist von den Parteileitungen von SPD und BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Cem Ă–zdemir und Renate KĂĽnast als favorisierter Kandidat dieser Parteien fĂĽr die nach Grundgesetz zwingend bis zum 18.März abzuhaltende Bundesversammlung und das Amt des Bundespräsidenten bestätigt worden. Hier nun Zitate und Aussagen des von SPD und BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen favorisierten, sowie auch aus der FDP und „pro-europäischen“ bzw „föderalistischen“ Antidemokraten unterstĂĽtzten Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck.

FĂĽr „Die Zeit“ vom Holtzbrinck-Verlag ist Griechenland „ein Staat, den es nicht gibt“

FĂĽr die Antidemokraten und Euro-Extremisten der Republik scheint die Bielefeld-Verschwörung etwas größer zu sein. In der „Zeit“ der von Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller kontrollierten Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck dĂĽrfen die Autoren Matthias Krupa und Michael Thumann heute ĂĽber 10 Millionen Griechen erklären, daĂź ihnen und ihrem Staat vom Kapitalmarkt gar nichts diktiert wird – weil es Griechenland gar nicht gäbe.

Querfront der Antidemokraten: Grüne wollen ESM-Ermächtigungsgesetz zustimmen

JĂĽrgen Trittin, mit Renate KĂĽnast Vorsitzender der Abgeordneten von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen im Bundestag, hat angekĂĽndigt, dem Regierungsentwurf zum ESM-Vertrag zuzustimmen. Damit folgen die GrĂĽnen einem von den Parteien CDU und SPD im Bundestag angefĂĽhrten Putschversuch gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Wie prognostiziert – Schäuble will 1.5 Billionen Euro fĂĽr „Riesen-Rettungsschirm“

Die Forderung nach 1.5 Billionen Euro Steuergelder aufgestellt hat Schäuble zusammen mit dem Finanzminister der Vereinigen Staaten von Europa…dem Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika, Timothy Geithner, dem Finanzminister von Frankreich, Francois Baroin, dessen Vorgängerin Christine Lagarde (irgendwie plötzlich theoretisch-praktisch leitende Direktorin des Washingtoner „Internationalen Währungsfonds“ IWF geworden) und dem Direktor des Frankfurter Währungsdiktators EZB, Mario Draghi. Bekannt gemacht wurde die Forderung gestern passenderweise ĂĽber das entsprechende Organ in der Informationsindustrie, die „Financial Times Deutschland“.