Ein neuer General ĂŒbernimmt den von den Vereinigten Staaten von Amerika angefĂŒhrten Krieg gegen Afghanistan

In einer Zeremonie ĂŒbernahm heute der General der Armee der Vereinigten Staaten von Amerika John Nicholson Jr. das Kommando der von den Vereinigten Staaten von Amerika angefĂŒhrten Besetzung Afghanistans, indem er den abtretenden General John Campbell ersetzte und 17. Befehlshaber der Okkupation seit dem Einmarsch 2001 wurde.

Bush verfolgt die Republikanische Partei

Dieser „Krieg“ hĂ€lt heute nach 13 Jahren noch immer an, mit doppelt so hohen MilitĂ€rausgaben, mit einem 100%igen Anstieg der Ausgaben fĂŒr alle Arten von Spionen, Söldnern und Privatarmeen, militarisierte PolizeikrĂ€ften, sowie mit unbeschrĂ€nkten Mitteln, um Amerikas imperiale Kriege im Mittleren Osten, in Afrika und Asien in Gang zu halten.

Dabeisein ist alles!

„Das Einschneidende ist, dass sich Deutschland ĂŒber das militĂ€rische Engagement ĂŒber die nĂ€chsten Jahre als Gestaltungsmacht im Nahen und Mittleren Osten profiliert. Das ist neu fĂŒr die deutsche Politik, das kannten wir so bisher nicht. [
] Deutschland verpflichtet sich im Verbund mit anderen LĂ€ndern, sich fĂŒr lange Zeit militĂ€risch und vor allem politisch in der Region zu engagieren.“

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Krieg und Frieden zum Jahreswechsel 2015/16

Zu den 1.200 Soldatinnen und Soldaten im Syrien-Einsatz kommen nun auch noch eine Erhöhung der Soldatinnen und Soldaten im Mali-Einsatz dazu, und parallel wird der Afghanistan-Einsatz, der ja eigentlich 2014 beendet werden sollte, nun wieder aufgestockt und wieder zu einem eindeutigen Kampf- (und Ausbildungs)-Einsatz hochgestuft. Die EinsĂ€tze in Mali und Afghanistan sind beides auch eindeutig militĂ€rische Kompensationen und Entlastungen u.a. fĂŒr Frankreich (und die USA), dass diese den Krieg gegen den IS (Islamischen Staat) oder „Daesch“ intensiver fĂŒhren können.

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