Tanz den Kommunismus: Modesubkultur in Ostberlin

Wenn man von der Mode-Subkultur der 80er Jahre in Ostberlin spricht, so kann man diese Szene nicht kontextlos betrachten. Die Genres im Ostberliner Offground lösten sich ineinander auf und die Wildwechsel ihre Vertreter kreuzten sich ständig. Die frühe Punkszene tollte etwa durch die Ateliers von Malern und durch die Wohnungen von Lyrikern, da sie aus dem öffentlichen Raum massiv verdrängt wurde.

’Herr Obama, stellen Sie diese Sanktionen ein!’

Heute gibt es in Syrien, von den Straßen und Cafés bis zu den Universitäten ein überwiegendes Gesprächsthema, nämlich die nahezu flächendeckend als unmoralisch und illegal beurteilten, von den Vereinigten Staaten von Amerika angeführten Sanktionen, die im Endeffekt die zivile Bevölkerung treffen.

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punk is dead!

Radio Utopie veröffentlicht in einer Artikelserie mit dessen freundlicher Genehmigung Texte des Ostberliner KĂĽnstlers Henryk Gericke. Der folgende Text ist Auszug aus dem im Verlag „Neues Leben“ erschienenen Buch „Leck mich am Leben – Punk im Osten“ (Herausgeber: Frank Willmann). Der Autor war seinerzeit in der Punkbewegung der D.D.R. aktiv und betreibt heute die Staatsgalerie Prenzlauer Berg.

Offizielles Statement der Familie und Partner von Aaron Swartz

Zum Tod von Aaron Swartz veröffentlichten Familie und Partner eine Erklärung im Internet zum Gedenken an einen Mann, der sich ohne Kompromisse fĂĽr freien Zugang zu Wissen zum Wohl der Menschheit einsetzte und Transparenz in den Entscheidungen der Behörden forderte. Es gereicht dem Regierungsapparat der Vereinigten Staaten von Amerika – und nicht nur diesem – mit einer demokratischen Verfassung zur Schande, dass es BĂĽrgerrechtler und Aktivisten geben muss, die sich fĂĽr ihr Leben lang fĂĽr Dinge einsetzen mĂĽssen die selbstverständlich sein sollten. Stattdessen werden diese BĂĽrgerrechtler und Aktivisten als Staatsfeinde bespitzelt, verunglimpft und psychisch oder physisch vernichtet.

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