Hochschulen in Thüringen “glänzen” mit Rüstungsforschung und Verfassungsschutz

„Drittmittel aus der RĂĽstungsindustrie und dem Verteidigungsministerium haben in der Wissenschaft und Forschung nichts zu suchen. Mit den Studierendenvertretungen werden wir uns daher weiter fĂĽr eine Diskussion ĂĽber und Umsetzung der Zivilklausel stark machen. Zuallererst mĂĽssen die Hochschulen dabei auch transparent machen, welche Mittel in den letzten Jahren fĂĽr Militär- und RĂĽstungsforschung ausgeben und eingeworben wurden.“, fordert Christian Schaft, Sprecher der KTS.

Umfrage zeigt, dass die Deutschen gegen Pläne für mehr militärische Intervention sind

Die Umfrage zeigte, dass das Land etwa zur Hälfte der Meinung ist, dass das derzeitige Ausmaß der Intervention „zu hoch” ist, und andererseits gegen Zuwächse über den derzeitigen Stand von 5.000 Soldaten im Ausland hinaus, wobei eine starke Mehrheit glaubt, dass Deutschland besser daran täte, Konflikte mit diplomatischen Methoden zu lösen anstatt mit militärischer Gewalt.

Komm zurĂĽck, komm zurĂĽck, oh Shulamit!

n der Knesset war sie Mitglied der regierenden Labor-Partei (damals wurde sie Mapai genannt) und einer strengen Parteidisziplin unterworfen. Ich war in einer Ein-Mann-Fraktion und frei, das zu tun, was ich wollte. So konnte ich viele Dinge tun, die sie nicht konnte, wie z.B. Gesetzentwürfe vorlegen, um Abtreibungen zu legalisieren, Organe für Transplantationen entnehmen zu lassen, das alte britische Gesetz gegen homosexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen abschaffen und Ähnliches mehr.

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