Israel schĂ€umt wegen ‘Google Palestine’

Vertreter von Google sagen, dass diese Änderung einfach die Änderungen seitens ICANN (Internet-Adressverwaltung) und ISO (Internationale Organisation fĂŒr Normung) widerspiegelt, genauso wie auch die Anerkennung PalĂ€stinas als „Nichtmitglied-Beobachterstaat“ durch die UNO. Diese AnkĂŒndigung wurde von PalĂ€stinenserprĂ€sident Mahmoud Abbas als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Auch hatte anscheinend die PalĂ€stinenserbehörde diese Änderung von Google verlangt.

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Nein, wir können nicht!

Ich frage das in diesen Tagen,‭ ‬wĂ€hrend ich die mĂŒhsamen BemĂŒhungen von John Kelly,‭ ‬dem neuen amerikanischen Außenminister,‭ ‬verfolge,‭ ‬um einem israelisch-arabischen‭ „‬Friedensprozess‭“ ‬in Gang zu bringen.

Kerry‭ ‬scheint‭ ‬ein ehrenwerter Mann zu sein‭; ‬ein ernst zu nehmender Mann‭; ‬ein geduldiger Mann.‭ ‬Aber glaubt er wirklich,‭ ‬dass seine Anstrengung ihn irgendwohin fĂŒhrt‭?

IN DIESER Woche hatte er tatsĂ€chlich einen bemerkenswerten Erfolg.‭

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Lafontaine: „In SĂŒdeuropa sind die Löhne und Ausgaben zu stark gewachsen“

Die Äußerung Oskar Lafontaines Demokratien auf dem Kontinent mĂŒssten „neben dem Euro..wieder nationale WĂ€hrungen“ einfĂŒhren, ist nicht nur im taktischen Kontext der Bundestagswahl zu sehen. Der Kanzlerkandidat der S.P.D. in 1990 bleibt auf altem Kurs: paneuropĂ€isch und imperialistisch.

„Bestandsdatenauskunft“: Die BĂŒrgerrechtsbewegung verliert andauernd, weil sie keine ist

Jede etablierte Partei, auch „Die Linke“, auch die Piratenpartei, hat das Grundgesetz bereits in Frage gestellt (Chronologie der Freunde des Grundgesetzes e.V.). Keine verteidigt es. Heute beschloss nun der Bundesrat das Stasi 3.0 Gesetz zur „Bestandsdatenauskunft“, was zuvor der Bundestag in seiner mittlerweile ĂŒblichen (und nur durch eine allparteiliche GeschĂ€ftsordnungs-Omerta im „Ältestenrat“ erklĂ€rbare Weise) abgenickt hat. Vor dem Beschluss des Bundesrats hatte eine „Zivilgesellschaft“ aus dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, dem Deutschen Journalistenverband (D.J.V.), der Neuen Richtervereinigung (N.R.V.), den Reporter ohne Grenzen (R.O.G.), der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten Union (d.j.u.), des Komitees fĂŒr Grundrechte und Demokratie, der Evangelischen Konferenz fĂŒr Telefonseelsorge und Offene TĂŒr, der Humanistischen Union und des OrganisationsbĂŒros der Strafverteidigervereinigungen das ĂŒbliche devote Klagelied angestimmt. Das Wort „BĂŒrgerrechte“ tauchte in der gesamten ErklĂ€rung nicht ein einziges Mal auf. Geschweige denn das Wort „BĂŒrgerrechtsbewegung“.

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