Ein Tag- und Nacht-Albtraum

BENJAMIN NETANJAHU scheint inzwischen von allen verabscheut zu werden. Fast ebenso sehr wie seine sich stĂ€ndig einmischende Ehefrau Sarah’le. Vor sechs Wochen noch war Netanjahu der große Sieger. Im Gegensatz zu den Meinungsumfragen errang er im letzten Augenblick einen Überraschungssieg, gewann 30 von den 120 Knesset-Sitzen und ließ die Arbeitspartei (umgenannt in „Zionistisches Lager“) weit hinter sich.

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Es ist an der Zeit, Radio ‘Liberty’ als das zu bezeichnen, was es ist: Radio Gestapo Amerika

Eine weitere Unbekannte, von der niemand je etwas gehört hat und hören wird, Lynn Lubamersky, bezeichnete Cohen als „ein Sprachrohr fĂŒr einen Massenmörder.“ Wenn sie damit Putin meint, welche Massenmorde hat Putin denn begangen? Die Massenmörder unserer Zeit sind George W. Bush und Obama, und Cohen ist eindeutig kein Sprachrohr fĂŒr diese.

Internet-Knoten DE-CIX: Diese 4 Personen haben Zugang zu den geheimen B.N.D.-Anlagen

Nachdem der „Untersuchungsausschuss“ des Bundestages gestern wieder einmal alles tat um Theorien der gelernten Hilflosigkeit an sich selbst zu ĂŒben, machen wir diesem heute wieder einmal Beine. Und wieder einmal kĂŒrzere. Denn offensichtlich scheint es im Feld etwas Verwirrung zu geben: Parlament, Parteien und „Untersuchungsausschuss“ sind bezĂŒglich der AktivitĂ€ten von Geheimdiensten und Regierung keineswegs so ahnungslos wie sie immer tun.

Ganz im Gegenteil.

Erfurt/Jena: Klage gegen die UniversitÀt Jena eingereicht

Seit Jahren wird mittels studentischer HilfskrĂ€fte der Tarifvertrag der LĂ€nder (TV-L) massiv unterlaufen. Im §1 c des TV-L werden studentische HilfskrĂ€fte aus dem Geltungsbereich des Tarifvertrags ausgeschlossen. Ein Ausschluss, welcher sich auf wissenschaftliche TĂ€tigkeiten beschrĂ€nkt, aber in der Praxis dazu fĂŒhrt, dass fast jede*r an den Hochschulen arbeitende Studierende als studentische Hilfskraft angestellt wird und einen verminderten Stundenlohn bekommt.

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Schluss mit der ArbeitgeberwillkĂŒr!

Überhaupt will die DB diesen Tarifkonflikt bis zum Gesetz zur Tarifeinheit im Juli 2015 aussitzen, damit sie kĂŒnftig mit der EVG arbeitgeberfreundliche TarifvertrĂ€ge schließen kann. Wer so mit seinem eigenen Zugpersonal umgeht, lĂ€sst ihm gar keine andere Wahl, als mit dem Ultima-Ratio-Mittel Arbeitskampf fĂŒr echte Verbesserungen zu kĂ€mpfen. Das haben uns die Kollegen auch in der BetriebsrĂ€tekonferenz in Darmstadt bestĂ€tigt. Schon im Editorial 2010 habe ich geschrieben, dass Offenheit und Ehrlichkeit fĂŒr alle Amtsinhaber und Mitglieder gelebte Praxis sind. Wir halten uns auch 2015 daran.

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