Ăśber dem kleinen Land mit der bisher grössten U.S.-Botschaft braut sich das nächste Unheil zusammen: „Militärputsch“ in Armenien

Ein halbes Jahr vor den Parlamentswahlen im zeitigen Frühjahr 2017 kommt es zu einem Aufruhr in Armenien: In der Hauptstadt Jerewan fand am 17.Juli ein aussichtsloser Versuch eines Militärputsches mit Geiselnahme von führenden Polizeichefs statt, der völlig aussichtslos war. Das war den Putschisten durchaus bewusst. Das Ziel der bewaffneten „Oppositionsgruppe“ zum Sturz der Regierung war als Initialzündung gedacht, die Bevölkerung unter Ausnutzung der aufgeheizten Stimmung zu mobilisieren um die Sache unter demokratischem Anstrich zu vollenden.

Die Kriegsverbrechen mit Atomwaffen

Am 20. September 1945 sagte General Curtis LeMay, der berühmte für die Bombardierung zuständige Befehlshaber, in einer Pressekonferenz: „Der Krieg wäre in zwei Wochen vorbei gewesesen, ohne dass die Russen einmarschiert wären und ohne die Atombombe. Die Atombombe hatte mit dem Ende des Kriegs überhaupt nichts zu tun.“

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