G20: Deutsches Schauspielhaus Hamburg bietet ĂŒber 1000 Personen ÜbernachtungsplĂ€tze

Als einen „Akt der Menschlichkeit“ bezeichnete Peter F. Raddatz, KaufmĂ€nnischer Direktor des Deutschen Schauspielhauses Hamburg in der Kirchenallee in Hamburg, am spĂ€ten Abend des 4.Juli 2017 seinen Entschluss, im MalerSaal Personen, die keinen Platz zum Schlafen haben, diesen zur VerfĂŒgung zu stellen. ZusĂ€tzlich wurden sanitĂ€re Einrichtungen bereitgestellt.

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Schlafen verboten

“Schlafen verboten” heißt die neue polizeiliche Devise und erinnert doch so hautnah an die weltweite RealitĂ€t: wĂ€hrend die Handvoll Profiteure schlemmen, schlummern und konferieren, mĂŒssen 65 Millionen GeflĂŒchtete jederzeit fĂŒrchten, dass die willigen Gewalten ihnen Zelt oder Schlauchboot unter dem Hintern wegreißen


G20: Das ist nicht „Hell“, das ist Hamburg, ihr Contras!

Diese angebliche „autonome und anti-kapitalistische Allianz“ unter dem Motto „Welcome to hell“ ist, meiner bescheidenen EinschĂ€tzung nach, ein geradezu klassisches Beispiel von alten „Couterinsurgency“-Taktiken. Auch deren Demonstrationsaufruf liest sich, als hĂ€tte jemand versucht vom Original – das bin ich, alle anderen nicht ausgeschlossen – abzuschreiben bzw dessen Stil zu kopieren, irgendwie. Eine Software tutÂŽs auch, gell. Finger weg von diesem Haufen und dieser Demonstration am 6. Juli auf dem Fischmarkt!

Neckar-CASTOR gestoppt

Der riesige Aufwand der Polizei widerlegt alle Beteuerungen, das Schiff wĂ€re ausreichend gegen Terror-Attacken gesichert. Wenn dem so wĂ€re, dann wĂŒrde es völlig ausreichen, ein paar Beamte abzustellen,” sagte Jochen Stay von der Anti-Atom-Organisation ‘.ausgestrahlt’. Der Transport auf dem Fluß sei “eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen.”

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