Nordkoreas Potemkinsche Monarchie

Es ist weiterhin unklar, wer tatsächlich das Kommando in bzw über Nordkorea hat. Einiges deutet darauf hin, dass sowohl im November 2012, als auch im Oktober 2017 ein faktischer Machtwechsel in Pjöngjang stattgefunden hat und dass der Einfluss sowohl des Militärs, der Russischen Föderation und ihres Präsidenten Wladimir Putin, als auch der internationalen Kriegslobby insgesamt in jüngster Zeit gesunken sind.

Derweil macht der seit 2001 in die Kriegslobby eingebettete internationale Medien-Komplex weiter keinerlei Anstalten, die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Hintergründe zu informieren.

Nach Urteil in London: Ecuador hält Asyl für Julian Assange aufrecht

In dem KommuniquĂ© des AuĂźenministeriums hieĂź es nun, die Regierung von Ecuador halte am Botschaftsasyl fest, „solange die Gefahr fĂĽr das Leben Assanges weiterbesteht“. Diese Entscheidung leite sich aus dem Verfassungsauftrag zum Schutz der Menschenrechte und den Verpflichtungen des Landes aus internationalen Verträgen ab. Im Ăśbrigen unterhalte Ecuador „die besten Beziehungen“ zu GroĂźbritannien. Man werde sich weiterhin um eine einvernehmliche Lösung bemĂĽhen.

Kanadischer Wein-Krieg: Albertas Regierungschefin als Handlanger fĂĽr Ă–l-Konzern Kinder Morgan

Sofortiger Handelsboykott fĂĽr Weine aus British Columbia durch die Provinz Alberta, um die Interessen der Ă–l-Industrie zu bedienen.

Es gibt derzeit in Kanada ein anschauliches Beispiel dafür, wie sich führende Politiker für die Energiewirtschaft ohne Bedenken zum Affen machen. Es geht um die geplante, heftig umstrittene Erweiterung der Trassenführung einer neuen Öl-Pipeline zusätzlich zu dem seit 1953 bestehenden Kinder Morgan Trans Mountain Pipeline System.

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Atomwaffenverbot wird ausgeklammert – Stillstand bei Abrüstung und Rüstungskontrolle

Laut Medienmeldungen steht im Koalitionsvertrag: „Solange Kernwaffen als Instrument der Abschreckung im Strategischen Konzept der Nato eine Rolle spielen, hat Deutschland ein Interesse daran, an den strategischen Diskussionen und Planungsprozessen teilzuhaben.“ Weiter heiĂźt es: „Erfolgreiche AbrĂĽstungsgespräche schaffen die Voraussetzung fĂĽr einen Abzug der in Deutschland und Europa stationierten taktischen Nuklearwaffen.“