Kritik an EU-Resolution gegen Kuba

Organisationen in Deutschland bemĂ€ngeln doppelten Standard bei Menschenrechtspolitik des EuropĂ€ischen Parlaments Kuba-SolidaritĂ€tsorganisationen und Politiker in Deutschland haben eine Resolution gegen die sozialistische Regierung in Havanna zurĂŒckgewiesen. Das fĂŒnfseitige Dokument war am Donnerstagmittag im Strasbourger Sitz des EuropĂ€ischen Parlaments auf Initiative der rechtsgerichteten Fraktion der „EuropĂ€ischen Volkspartei“ verabschiedet worden.

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Wahlumfrage auf Radio Utopie

In unserer wieder gestarteten Sonntagsfrage erkunden wir wöchentlich, wie unsere Leser und Leserinnen eine Bundestagswahl entscheiden wĂŒrden. Das Thema Neuwahlen könnte, angesichts des vor den Landtagswahlen in NRW ausgebrochenen offenen Machtkampfes in Berlin, nach dem 9.Mai durchaus aktuell werden. Es wird so hi und da schon ĂŒberlegt, ob schlechte Geschichte sich in Deutschland nicht doch wiederholt, weil schließlich der Rest auch geblieben ist und solange einfach mal gewartet hat. Kanzler Gerhard Schröder (Schröderpartei) löste 2005 mal eben den Bundestag auf – weil Doris ihrem Mann seine Hartz-Partei leider in Nordrhein-Westfalen die Wahl und damit ihr angestammtes FĂŒrstentum verloren hatte. Also musste auch das Bundesparlament in Berlin aufgelöst werden. Weil, das hatte der Chef gesagt.

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INTERVIEW MIT EINEM EX-AGENTEN: „Ich wĂŒrde mir ein öffentliches GesprĂ€ch mit Uhrlau und Hanning wĂŒnschen“

FĂŒnfter und letzter Teil des Interviews mit Wilhelm Dietl, ehemals Agent des Bundesnachrichtendienstes (BND), ĂŒber sein Buch „Schattenarmeen“. 1.Teil: Wilhelm Dietl ĂŒber “Schattenarmeen” 2.Teil: “Wenn etwas auffĂ€llt, wird es immer dem Mossad in die Schuhe geschoben” 3.Teil: “Ich habe mich bemĂŒht Bin Laden zu treffen” 4.Teil: “Wir sehen hier eine falsch verstandene BĂŒndnistreue” Radio Utopie: Gegen Ende des Interviews – beschreiben Sie doch mal den Arbeitsalltag eines Agenten. Wie stehen Sie morgens auf, was erwarten Sie von einem Tag? Umschreiben Sie das mal fĂŒr Menschen, die ĂŒberhaupt keine Ahnung haben vom Alltag in einem Nachrichtendienst. Wilhelm Dietl: Ach, das kommt ganz auf die Verwendung an, was der Einzelne macht. Ein AgentenfĂŒhrer z.B. muss sich Gedanken machen, wann er wen trifft und was er von dem zu erwarten hat, was er dafĂŒr zu zahlen hat, was er an Gegenleistungen bringt. Der muss sehr viele logistische Überlegungen anstellen; dass er z.B. den Partner problemlos trifft, also ohne Gefahren, oder wie er dann das Material nach Hause ĂŒbermittelt. Das ist seit meiner Zeit völlig anders geworden, wir haben uns immer noch persönlich mitgebracht. Heutzutage kann man das, öh, per email schicken, kann man das im USB-Stick befördern, man muss da nicht einen Koffer…

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Über die drohende CDU-SPD-Koalition und die Kunduz-AffĂ€re

Vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9.Mai gilt es noch ein paar MissverstĂ€ndnisse aufzuklĂ€ren – auch hinsichtlich der heute begonnenen Kampagne gegen die FDP und ihren Vorsitzenden Guido Westerwelle. Es geht um nichts anderes als den Kopf des SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier, sowie den von Kanzlerin Angela Merkel CDU), die bis zum Hals in der Kunduz-AffĂ€re stecken. Nun sollen diese mit einer „grossen Koalition“ erst in DĂŒsseldorf und dann in Berlin wieder hinten raus kommen. Zuerst mal muss sich jeder vor Augen fĂŒhren, dass die Behauptung, Prostitution sei das Ă€lteste Gewerbe der Welt, eine unbewiesene Behauptung ist. Dagegen weiss jeder, dass das mĂ€chtigste Gewerbe die FortfĂŒhrung des Krieges mit anderen Mitteln ist – die Politik.

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Menschenaffen ziehen zu Pharmakonzern Novartis

Basler Zoo baut ein Jahr lang Affenhaus um – die Insassen wohnen in dieser Zeit in Versuchstier-Trakt Der Ă€lteste Zoo der Schweiz in Basel hat vor, das Affenhaus zu sanieren, das in den siebziger Jahren entstanden war. Mit 28 Millionen Franken werden die Umbaukosten veranschlagt, es wird eine weitlĂ€ufige GrĂŒnflĂ€che fĂŒr die Bewohner entstehen. Dreizehn Monate werden die Bauarbeiten beanspruchen. (Foto: Eine Gruppe junger Gemeiner Schimpansen / unbekannt, Field Research Volunteer/Wikipedia)

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