Iranische Kriegsschiffe trainieren im Mittelmeer

Die beiden iranischen Kriegsschiffe, die mitten in den Turbulenzen der Aufstandsbewegung in Ă„gypten mit Erlaubnis der ägyptischen Behörden den Suezkanal in Richtung Mittelmeer durchquerten und fĂĽr westlich inszenierte mediale Aufregung sorgten, ankern an der syrischen KĂĽste. Am Donnerstag, den 24.Februar 2011 sind die beiden iranischen Kriegsschiffe, die Fregatte Alvand – ein 1500-Tonnen-Patrouillenboot, bewaffnet mit Torpedos und Abwehrraketen – und die Kharg – ein 33.000 Tonnen-Versorgungsschiff, in der syrischen Hafenstadt Lattaqia, 350 km nördlich von Damaskus, zu einer Trainingsmission angekommen.

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Der irre Prophet

„ WARUM STRÖMEN die Massen nicht auch hier auf den Platz und werfen Bibi raus?“ fragte mein Taxifahrer, als wir am Rabin-Platz vorbeifuhren. Der große Platz war, abgesehen von ein paar Müttern und ihren Kindern, die sich an der milden Wintersonne erfreuten, fast leer. Die Massen werden nicht auf den Platz strömen, und Binyamin Netanyahu kann nur über die Wahlurne abgesetzt werden.

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Brasilianischer Richter blockiert Belo Monte-Staudamm

Radio Utopie berichtete in der Vergangenheit oft ĂĽber den Kampf der Umweltschutzgruppen und der betroffenen Einheimischen – viele unter ihnen Ureinwohner des Amazonasgebietes – gegen die Verwirklichung des Riesenstaudammprojektes Belo Monte in Brasilien – der grösste in der Welt nach dem Drei-Schluchten-Damm in China und Itaipu. Viele Prominente, so der Sänger Sting und der Regisseur James Cameron haben die UmweltschĂĽtzer in ihrem Feldzug gegen das Projekt unterstĂĽtzt. Der Druck der weltweiten Ă–ffentlichkeit wurde immer grösser – mit Erfolg!

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Interview mit Judith Gleitze zur Lage auf Lampedusa

Unser Politikblog sprach mit Judith Gleitze von Borderline Europe über die aktuelle Flüchtingssituation auf der italienischen Insel Lampedusa. Sie erklärt, aus welchen Ländern viele der Flüchtlinge kommen, warum sie ihre Heimat verlassen, und wo Politik und Verbraucher auch hier in Europa und in Deutschland in der Verantwortung sind, damit Menschen gar nicht erst fliehen müssen.

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