Bayer bringt hochgiftiges Phosgen-Gas nach BrunsbĂĽttel

An der Protestaktion haben sich seit dem 17.03.2011 483 Menschen beteiligt Die Firma BAYER MaterialScience hat heute bekannt gegeben, die Kunststoff-Produktion im Werk BrunsbĂĽttel mehr als zu verdoppeln. Statt 200.000 Tonnen des Weichschaums TDI sollen kĂĽnftig 420.000 Tonnen des Hartschaums MDI produziert werden. HierfĂĽr soll eine bestehende Anlage umgerĂĽstet und wesentlich erweitert werden. Mit einer Inbetriebnahme sei 2015/16 zu rechnen.

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Strom sparen statt auf Atomkraft setzen – auch bei der Bahn

Den Wechsel wählen und Stuttgart 21 beerdigen Mit Stuttgart 21 festigen sowohl die schwarz-gelbe Landes- wie Bundesregierung und die Bahn die Abhängigkeit von der Atomindustrie: Die Bahn ist Deutschlands größter Stromverbraucher – und statt an umfassend ökologischen Verkehrskonzepten zu arbeiten, betreibt schwarz-gelb mit Stuttgart 21 ein Projekt, das den Strombedarf pro gefahrenem Personenkilometer gewaltig in die Höhe treiben würde.

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Erfolgreicher Druck auf Stadtwerke mit drohenden Stromanbieterwechsel

Jenaer Stadtwerke steigen ab sofort aus Atomstrom aus Nur die BĂĽrger und Aktivisten können mit dem unmissverständlichen öffentlichen Zeigen ihres Willens die Bequemlichkeit der Politiker auf Trapp bringen – Konzerne reagieren nur dann, wenn es ihnen ans Allerheiligste – ihren Umsatz – geht. Genau an diesem empfindlichen Punkt mĂĽssen sie getroffen werden, denn alle Appelle an die Vernunft sind sinnlos.

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Analyse zur UN-Resolution: Eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen

Um zu verstehen, was da gestern im Angst-Nebel der Atomaffäre von Fukushima und der humanitären Katastrophe in Japan nun tatsächlich in New York ĂĽber die WeltbĂĽhne ging, ist es zunächst einmal wichtig sich zu erinnern, was die „United Nations Organisation“ (UNO) ĂĽberhaupt ist. Die UNO ist keine demokratisch gewählte, sondern eine von Regierungen und Machthabern zusammengesetzte Organisation von Repräsentanten. Deshalb wird durch eben diese Repräsentanten, sowie durch die assoziierte Staatspresse und Informati0nsindustrie, gern das „O“ in UNO weggelassen. Um zu suggerieren, dass es sich bei dieser Leiche, diesem New Yorker Spielzeug, tatsächlich um Vereinte Nationen handelt und nicht etwa um Vereinte Regierungen und Machthaber. Nun schauen wir uns den gestern von Regierungsvertretern aus 15 Staaten im New Yorker UNO/UN-Gebäude beschlossenen Text der Ermächtigung an.

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