Kriegsrat in Paris: Rebellen brechen Flugverbot, Kampfflugzeug abgestĂĽrzt

Zur Zeit beraten in der französischen Hauptstadt eine Reihe von Staats- und Regierungschefs, sowie Vertreter internationaler Organisationen ĂĽber einen Angriff auf Libyen. Anwesend sind u.a. der Generalsekretär der Vereinten Nationen (UNO), Ban Ki Moon, der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa (der sich immer noch allen Ernstes Hoffnung macht zum Präsidenten Ă„gyptens gewählt zu werden), sowie hochrangige FĂĽhrungsmitglieder der Regierungen aus den Mitgliedstaaten des „Nordatlantikpaktes“ (Nato) und der „Europäischen Union“ (EU). Des Weiteren sind natĂĽrlich auch die USA vertreten, die Premierminister GroĂźbritanniens und Kanadas sind ebenfalls angereist. Gerade Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy drängt seit Tagen auf einen schnellen Angriff auf Libyen und die Streitkräfte von Diktator Muammar el Gaddafi. Vorgestern Nacht hatte man eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen durch den UNO-Sicherheitsrat autorisiert bekommen. Die UN Resolution 1973 umfasste u.a. eine Flugverbotszone ĂĽber Libyen (Analyse zur UN-Resolution: Eine umfassende Kriegsvollmacht gegen Libyen). Doch heute dann – etwas sehr, sehr Peinliches.

Massenproteste fĂĽr Atomausstieg geplant

.ausgestrahlt: Mahnwachen bundesweit am Montag – GroĂźdemonstrationen in Hamburg, Berlin, Köln und MĂĽnchen am 26.3. – Aufruf zum Boykott der Stromkonzerne Die Bevölkerung der Bundesrepublik wendet sich nicht nur in Umfragen gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, sondern geht massenhaft auf die StraĂźe. Täglich finden in unzähligen Städten kleinere und größere Demonstrationen statt.

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Atomstrom ist ĂĽberflĂĽssig

IPPNW regt „Nationales Aktionsprogramm Dezentrale Energiewende“ an Die atomkritische Ă„rzteorganisation IPPNW weist darauf hin, dass der Strom aus den 17 deutschen Atomkraftwerken fĂĽr die Deckung des Strombedarfs in Deutschland nicht benötigt wird. Die Atomkritiker fordern vor diesem Hintergrund, aus SicherheitsgrĂĽnden den endgĂĽltigen Ausstieg aus der Atomenergie zu vollziehen.

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ANG Statement of Support For Maori-Led Takutaimoana Hikoi To Parliament In Opposition To the Marine and Coastal Area Bill

ANG Statement of Support For Maori-Led Takutaimoana Hikoi To Parliament In Opposition To the Marine and Coastal Area Bill

At this time, the Aboriginal News Group (ANG) wishes to offer its support to the Maori people of Aotearoa with a statement of Indigenous solidarity and unity with those involved with the 2011 Hikoi (march) on the New Zealand government. We support their right to demand an end to discriminatory legislation and the ongoing colonial subversion of the Maori people and their ancestral territories.

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