Brandschutz Stuttgart 21: UnvollstÀndig, untauglich, durchgefallen!

Stuttgarter Gemeinderatsfraktion SÖSLinkePlus lĂ€dt heute Abend um 18 Uhr zu Öffentlicher Rathaus-Veranstaltung Stuttgart: Auch fĂŒr das ‚neue‘ Brandschutzkonzept der Bahn fĂŒr S21 gilt: unvollstĂ€ndig, untauglich und damit durchgefallen. Die von der Bahn eingereichten Unterlagen liegen dem Eisenbahnbundesamt zur Genehmigung vor und wurden von WikiReal in Zusammenarbeit mit den Ingenieuren22 eingesehen, analysiert und bewertet. Das Ergebnis ist eindeutig: Der geplante Tunnelbahnhof Stuttgart 21 ist und bleibt eine Todesfalle. Die S21-Projektpartner Stadt und Land dĂŒrfen jetzt nicht weiterhin tatenlos zuschauen, sie mĂŒssen diese brandgefĂ€hrliche Planung der Bahn stoppen! Die Gemeinderatsfraktion SÖSLinkePlus lĂ€dt heute Abend um 18 Uhr zu einer Veranstaltung zum Dauerbrenner S21-Brandschutz ein (Rathaus Stuttgart, Großer Sitzungssaal, 3. OG).

Endlagerkommission mit politischem Sprengstoff

Das Bundesumweltministerium (BMUB) will erlĂ€utern, wie die Infrastruktur eines kĂŒnftigen Endlagers aussehen soll. Da geplant ist, nicht nur hochradioaktive AbfĂ€lle, sondern auch den gesamten NuklearmĂŒll, der im “Schacht Konrad” nicht eingelagert werden darf, an jenem Standort zu verbuddeln, ist offensichtlich geplant, ein riesiges Eingangslager und Anlagen zur Konditionierung der AbfĂ€lle an Endlagerstandort zu bĂŒndeln. “Das ist das Nukleare Entsorgungszentrum, wie es in Gorleben einmal geplant war”, kommentiert die BĂŒrgerinitiative Umweltschutz LĂŒchow-Dannenberg e.V. (BI).

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GEW setzt sich fĂŒr die Umbenennung der Duisbergstraße ein

Duisberg war Gewerkschaftsfeind und verlangte als Mitglied der rechtsextremen Deutschen Vaterlandpartei die Annexion der im 1. Weltkrieg besetzten Gebiete in Belgien und Frankreich. Schon bald danach forderte er „deutschen Lebensraum“ in Polen und Russland und unterstĂŒtzte die aufkommenden Nationalsozialisten, denen die IG Farben mit Millionen-Spenden auf die Beine halfen, wofĂŒr diese sich nach der MachtĂŒbernahme 1933 mit Absatz- und Mindestpreisgarantien fĂŒr synthetisches Benzin bedankten.

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