JFK und 9/11 – Gewonnene Einsichten aus dem Studium beider Vorgänge

Peter Dale Scott widmet sich in zwei Vorträgen gewissen Parallelen zwischen der Ermordung von John F. Kennedy 1963 und den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Es ist seine Überzeugung, dass beide Ereignisse dem zulasten gelegt werden können, was er die amerikanische Kriegsmaschine nennt.

Von Peter Dale Scott, Übersetzung Lars Schall

Sebastian Edathy: Die heiße Luft ist raus

Weder Daniel Neun noch ich ahnten bei unserer telefonischen Diskussion am 12.2.14, dass der dünne „Anfangsverdacht“ auf eine „Nachrichtendienstliche Kiste“ im Falle des Sebastian Edathy so schnell bestätigt wird und die üblichen Hofberichterstatter der Nachrichtendienste schon heute – am 13.2.14 – zurück rudern müssen. Dank des „NDR“ und der „Süddeutschen Zeitung“, vielleicht auch durch unseren Artikel „Sebastian Edathy: Rufmord?“.

Sebastian Edathy: Rufmord?

Die jetzige Berichterstattung ist ein schlichter Skandal. Es wird rein auf Verdacht mit Schmutz geworfen und irgendwie riecht mir dies viel zu sehr nach den Nachrichtendiensten, die sicherlich mit dem Untersuchungs-Ausschuss-Vorsitzenden Sebastian Edathy noch eine offene Rechnung haben, denn er hat dafür gesorgt, das ihr Versagen in Sachen des rechten Terrors publik und offenkundig wurde.

Von Thomas-Ewald Riethmüller.

Verdeckte C.I.A.-Operationen in Pakistan: Journalist vor Abreise nach Europa entführt

Khan, der ursprünglich aus Nord-Waziristan stammt, verlor dort im Dezember 2009 neben weiteren Menschen seinen Sohn und Bruder bei einem Drohnen-Angriff und versuchte als erster pakistanischer Bürger im Jahr 2010 die U.S.-Regierung zu verklagen. Seither reiste Khan als freier Journalist zu den Stätten und Opfern dieser unmenschlichen “neuen Opfer und Kosten minimierenden” Strategie der C.I.A. und des Pentagons, von der nach heftigen weltweiten Widerständen von der Gesetzgebung in Washington versucht wird, diese auf eine legale Basis zu stellen.

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