Kommentar des Departements fĂŒr Information und Presse des Außenministeriums Russlands zur ErklĂ€rung der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte ĂŒber die Lage in der Ukraine

m 6. Mai gab die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte, Navanethem Pillay, eine ErklĂ€rung ab, in der sie tiefe Besorgnis ĂŒber die Gewaltexzesse in der Ukraine zum Ausdruck brachte, die zu einer Zunahme der Opferzahlen und der Zerstörungen fĂŒhren. Besondere Beunruhigung rief bei der Hohen Kommissarin die jĂŒngste Tragödie in Odessa hervor, welche mehr als vierzig Menschen das Leben kostete.

Wir halten einen Aufruf an die Behörden fĂŒr sehr wichtig, eine rasche aber sorgfĂ€ltige Untersuchung der Ereignisse durchzufĂŒhren, und zwar sowohl in Odessa als auch im Gebiet Donezk. Es ist charakteristisch, dass Frau Pillay von Kiew die volle Übereinstimmung der Armee- und Polizeioperationen mit den internationalen Standards forderte und darauf hinwies, dass die Polizei friedliche Demonstranten ungeachtet ihrer politischen Ansichten schĂŒtzen muss. Die Hohe Kommissarin betonte die Wichtigkeit des Umstands, dass die Behörden durch ihr eigenes Beispiel die volle Einhaltung des Prinzips der Rechtsstaatlichkeit und den strikten Schutz der Rechte der gesamten Landesbevölkerung, vor allem aber der russischsprachigen Bewohner, demonstrieren mĂŒssen.

Geheimes C.I.A.-Midwest-Depot in Camp Stanley: Chemiewaffen und Sturmgewehre fĂŒr internationale ParamilitĂ€rs

In Texas wird in einem Armeewaffen-Depot nördlich von San Antonio mindestens seit den 1960er Jahren ein bis heute strengster Geheimhaltung unterliegendes Grosslager fĂŒr Waffen betrieben, die weltweit von der C.I.A. an die unterschiedlichsten Gruppen verteilt wurden. Der genaue Standort blieb bis vor Kurzem geheim, auch das U.S.-Justizministerium verbot entschieden trotz anhĂ€ngiger Klagen von mit Giften verseuchten C.I.A.-Mitarbeitern und ihren Familien, die auf der Anlage wohnten, jegliche Preisgabe von Kenntnissen ĂŒber die Existenz und Lage.

Elementarste Sicherheitsvorkehrungen fĂŒr alle Nutzer von Internet und WWW

Gegenmaßnahmen seitens unabhĂ€ngiger, nicht korrupter Programmierer und Organisationen z.B. gegen LĂŒcken in der SSL/TLS VerschlĂŒsselung, wie der Heartbleed“-LĂŒcke in OpenSSL, oder gegen die willkĂŒrliche Spionage der Geheimdienste, Behörden, Provider und Konzerne insgesamt, sind nur teilweise effektiv oder sogar sinnlos, wenn die Nutzer von Internet und World Wide Web in der zivilen Bevölkerung nicht endlich anfangen die elementarsten Sicherheitsvorkehrungen und Maßnahmen zu treffen, die jeder beim Betreten des Wohnzimmers von Milliarden von Menschen beachten muss.

Ex-Krim-Tataren-FĂŒhrer fĂ€llt mit gefĂ€lschtem russischen Dokument seinem Volk in den RĂŒcken

Am Dienstagmorgen, den 22.April 2014 veröffentlichte Dzhemilev eine Fotokopie eines SchriftstĂŒcks, in dem es heisst, dass er auf der Einreiseverbotsliste der Einreisebehörde Russian Federal Migration Service (FMS) Russlands stehen wĂŒrde, das fĂŒr fĂŒnf Jahre, bis zum April 2019, gelten wĂŒrde. Der ehemalige Krim-Tataren-FĂŒhrer erklĂ€rte auf Nachfrage des ukrainischen Fernsehsenders Channel 5, er hĂ€tte das “amtliche Dokument” von einem Unbekannten, der sich nicht ausgewiesen hĂ€tte, in die Hand gedrĂŒckt bekommen, als er vom Gebiet der Halbinsel Krim nach Kiew reisen wollte. Da die Krim nun Teil des russischen Staates ist, hĂ€tte das bedeutet, dass ihm die RĂŒckkehr verweigert worden wĂ€re. Am Dienstag weilte auch der VizeprĂ€sident der U.S.A., Joe Biden, in Kiew.