Pete Seeger (1919-2014) – Er änderte die Welt Song für Song

Seeger bekam die Presidential Medal of the Arts (Kunstmedaille des Präsidenten) und den angesehenen Kennedy Center Award im Jahr 1994. 1996 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen für seinen Beitrag zur Musik und zur Entwicklung der Rock- und Folkmusik. Im April dieses Jahres bekam er auch die Harvard Kunstmedaille, und 1997, nach jahrzehntelangem Songschaffen einen Grammy Award für sein Album Pete. Im Mai 2009 kam ein breites Spektrum von Musikern, darunter Bruce Springsteen, Dave Matthews, John Mellencamp, Joan Baez, Ani DiFranco, Roger McGuinn von den Byrds, Emmylou Harris und andere im Madison Square Garden zusammen, um Seeger zu ehren und seinen 90. Geburtstag zu feiern.

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Provokation gegen „Kissinger-Professur“ in Bonn

Die GrĂĽne Hochschulgruppe sorgte mit einem Protestplakat fĂĽr mediales Aufsehen: Mitglieder der Gruppe lieĂźen sich nackt, von hinten und an eine Wand gelehnt fotografieren. „KISSinger MY ASS“, heiĂźt es provokativ darunter, also etwa: „KĂĽss meinen Arsch, Kissinger“. Vorbild fĂĽr das Motiv ist ein Foto von Mitgliedern der sogenannten Kommune I, das 1967 in der Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger entstand.

Elitezeitungen: Verletzt Internationales Recht, bombardiert Syrien!

Die Charta der Vereinten Nationen, die in den Vereinigten Staaten von Amerika im Verfassungsrang steht, verbietet „allen Mitgliedern die Androhung oder den Einsatz von Gewalt gegen die territoriale Integrität oder politische Unabhängigkeit eines anderen Staates.“ Die Wiener Konvention 1969 über das Vertragsrecht, der die Vereinigten Staaten von Amerika ebenfalls angehören, führt das Prinzip ein, dass wenn ein Land während diplomatischen Verhandlungen mit dem Einsatz von Gewalt droht, alle nachfolgenden Verträge ungültig sind: „Ein Vertrag ist ungültig, wenn sein Inhalt durch Drohung oder Einsatz von Gewalt in Verletzung der Grundsätze des Internationalen Rechts erreicht worden ist, die in der Charta der Vereinten Nationen enthalten sind.“

Wer ist Jane Bussman – und kann sie Afrika retten?

Jane Bussman ist eine britische Humoristin, die Ende der 1990er Jahre nach Los Angeles übersiedelte. Sie schrieb eine Zeit lang für eine Reihe von TV-Shows, darunter South Park. Dann wechselte sie in den Klatschspalten-Journalismus und interviewte Stars wie Anna Nicole Smith, Britney Spears und Aston Kutcher. Letztendlich schmiss sie das alles hin und suchte ihre Seele dadurch zu reinigen, dass sie nach Afrika ging, um „ein Land zu finden, das ein wirklich großes Problem hatte mit Völkermord, um dort zu helfen.“ Und hier hört die Geschichte auf, kurz vor dem faden Klischee, und wird wirklich interessant. Sie fand heraus, dass fast alles, was sie über den Krieg in Uganda gehört hatte, eine Lüge war, die von westlichen Regierungen und ihren zugehörigen etablierten Medien erfunden worden war. Sie entdeckte auch, dass die Hilfe des Westens Afrika nicht hilft, sondern es destabilisiert, indem sie Kriege verlängert und korrupte Regierungen stützt.