Interstates and States of Grief

On US Interstates, we meet the US empire coming towards us. In this evocative video, we meet confederate ghosts and demons of consumer emptiness. We travel down the highway, propelled by engines of extinction, towards empire‘s end, where we find ourselves bearing much grief yet are stranded amid ferocious beauty.

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Der Fisch von Lothar Streblow

Radio Utopie präsentiert heute seinen geneigten Lesern ein utopisches Hörspiel, das mit dem Hörspielpreis der ARD 1972 gewürdigt wurde. Lothar Streblow, ein 1929 geborener, deutscher Autor, schrieb vor vierzig Jahren eine Kurzgeschichte, die eine menschlich-unmenschliche Gesellschaft der absoluten Kontrolle im Jahr 2972 beschreibt. In der vertonten zehn Minuten langen Hörspielversion werden Erinnerungen an „Das Pendel“ von Edgar Alan Poe, Franz Kafka, George Orwell, „Die Stahlhöhlen“ (The Caves of Steel) von Isaac Asimov und vielen weiteren dystopischen gesellschaftskritischen Romanen und Spielfilmen wie „Soylent Green“ wach.

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Kosmoraum: Künstler ehren Juri Gagarin

Der 12.April 1961 steht für den Start von Kosmonaut Juri Gagarin mit dem Raumschiff Wostok 1 vom sowjetischen Weltraumhafen Tjura-Tam. Zum 50.Jahrestag ehren nun russische und deutsche Künstler mit dem Projekt Kosmoraum Gagarin und seinen großen Sprung für die ganze Menschheit.

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Ein grüner Tunnel in die wirkliche Welt

Gerade vorhin war ich wieder einmal dabei, die von Machthabern, Militärs und und Finanzalchimisten geschaffene künstliche Nachrichtenwelt nach einem Stück relevante Information zu durchforsten. Schreibt mich unser in der Berliner Nachtwelt hart arbeitender Taxifahrer Mahaf an. Fluid Radio. Da sollte ich mal reinschauen. Und bevor ich´s mich versah, befand ich mich schon in einem Tunnel, der mich mit Riesenschritten, durch Töne und Klänge geschaffene Sieben-Meilen-Stiefel, wieder in die wirkliche Welt transportierte…

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Prozess in Mali gegen die Weltbank – Das Weltgericht von Bamako

Es gibt kein Gerichtsurteil, das die Macht des Stärkeren infrage stellen würde. Es geht weniger darum, Schuldige zu finden, als darum aufzudecken, dass über das Schicksal Hunderter Millionen Menschen realitätsfremde Politiker entscheiden. Daher die Aussage von Aminata Traoré, einer der „Zeuginnen“, die sich weigert, in der Armut das wesentliche Merkmal Afrikas zu sehen: „Nein“, sagt sie, „Afrika ist ein Opfer seiner Reichtümer!“