Umfrage Bayern: CSU bei 40 Prozent – Eine kleine Hommage

Auch in Bayern sind die Verhältnisse unmonarchisch geworden. Die regionale Deppenpartei von Oberbefehlshaber Karl-Theodor zu Guttenberg sinkt nach einer aktuellen Forsa-Umfrage auf 40 Prozent. Das sind zwar immer noch 36 Prozent zu viel, aber viel zu wenig für so viele leeren Krüge, die am trockenen Brunnen immer noch zu Wasser gehen wollen. Ein hartes Los auch für SPD-Parteifunktionäre. Müssen sie als Besenstiele ihrem tumben Wahlpöbel doch wieder einmal erklären, warum er sie gewählt hat. 16 Prozent.

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Rechte Reise nach Jerusalem

Israel: Verteidigungsminister Ehud Barak verlässt die Arbeitspartei – noch vor den Demokraten (USA) und der SPD (Tomanien) der grösste Haufen Lumpen den die Parteien-Welt je gesehen hat – und gründet seine eigene Rechtspartei „Azmaut“. In dem Haufen Faschisten, der sich im Augenblick um die Regierungssitze des von allen guten Geistern täglich behämmerten Kirchenstaates prügelt, ist dieser Schritt des erprobten Massenmörders Barak nur konsequent.

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Das Euro-System ist gescheitert: Europa steht noch – keine gute Stimmung beim Kapital

Der Finanzkrieg gegen die souveränen Staaten und Völker Europas ist zum Stehen gekommen. Der „Euro-Rettungsfonds“ der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF wird nicht weiter mit Staatsgeldern aufgestockt. Das schlägt den „Finanzmärkten“ auf die Stimmung. In den Banken und auf ihren Marktplätzen, in der Zentrale der neuen kapitalistischen Brüsseler Sowjetunion namens „Europäische Union“, bei der „Europäischen Zentralbank“ (EZB) und bei CDU und CSU mit ihrem Berliner Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bittet, bettelt, fleht und droht man was das Zeug hält. Gift und Galle keift man, nach mehr, mehr, mehr, mehr Steuergeld der Deutschen für die luxemburgische Aktiengesellschaft EFSF, die als „Rettungsschirm“ und „Rettungsfonds“ für das Euro-System Verladebahnhof von staatlichen Steuergeldern für die Banken spielt.

Guttenbergs unübertroffene Prägnanz

Bundesverteidigungsminister Guttenberg erklärte gleich am Beginn des neuen Jahres vor Reportern in Berlin knapp und zackig in drei Sätzen – so wie es sich für den Oberbefehlshaber einer Armee gehört – warum Deutschland die im Grundgesetz verankerte Wehrpflicht aus den Angeln gehoben hat und begründet tiefsinnig das Warum: „Zum einen wird eine wirkliche Perspektive eröffnet für junge Männer in diesem Lande auch mit Blick auf ihre eigene Berufs- und Lebensplanung. Zum anderen war die Wehrpflicht eine Erfolgsgeschichte. Eine Erfolgsgeschichte, die allerdings eben auch zum Erfolg geführt hat und auf der eine neue Geschichte jetzt geschrieben wird.“

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