WEF-„Entscheider“ veröffentlichen jährliche Kapitalismus-Charts: Mongolei vor Argentinien, Deutschland vor USA

Die selbsternannten „Entscheider“ des 1971 im Kalten Krieg gegrĂĽndeten „World Economic Forum“ (Weltwirtschaftsforum), das sein 41. Jahrestreffen im Januar 2011 in Davos unter dem Motto „Gemeinsame Normen fĂĽr eine neue Realität“ abhielt, outen sich mit ihrer Chartliste der „Konkurrenzfähigkeit“ der Staaten des Planeten als das, was sie sind: ein Haufen kranker Soziopathen und privilegierter VerrĂĽckter ohne Bezug zur Realität.

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EZB: Dummschwätzen bis Karlsruhe kommt

Merkt es eigentlich jemand? Während vor dem Lissabon-Vertrag intakte weltweit fĂĽhrende Volkswirtschaften wie Italien und Spanien durch den zur antistaatlichen Staatsreligion erhobenen Euro-Kapitalismus niedergemäht werden, tut dessen Währungsdiktator EZB nichts. Gar nichts. Exakt genau das, was die Dollar-Zentralbank „Fed“ tut. Nichts. Gar nichts. AuĂźer natĂĽrlich Dreck zu erzählen und darauf zu warten, dass ihnen und ihren Kumpels an den Geldmärkten in Frankfurt, London und New York das Bundesverfassungsgericht am 12. September ĂĽber die Durchreiche ESM auch noch die deutschen Staatsfinanzen in den Rachen wirft.

Der ewige Quell

Von Ayn Rand – wurde gesagt – ginge eine wichtige Inspiration fĂĽr seine besondere Philosophie aus. Da Ryan nicht nur als gewöhnlicher Politiker dargestellt wird wie Mitt Romney, sondern als ein tief politischer Denker und Ă–konom, verdient die Inspiration eine genauere Untersuchung.

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Statistisches Bundesamt hat ungenutztes Arbeitspotential und braucht kein Geld mehr von uns dafĂĽr

Das Statistische Bundesamt des Kaiserreichs Deutschland hat seinen Zeitsprung offenbar immer noch nicht verdaut. Die Bürokraten und Finanzextremisten dieser Regierungsbehörde haben offenbar zu wenig an überflüssiger Arbeit und brauchen für diese auch kein Geld. Deshalb veröffentlichten sie auch heute Folgendes: