Gottverdammte EU, lasst mich in Ruh'!

Berlusconi nicht nur Römischer sondern BrĂĽsseler Cesar Eigentlich sollte man annehmen, dass Italien ein zivilisiertes demokratisches Land mitten in Europa ist und dass sich das Volk einen Präsidenten wählt, der zum Wohle aller uneigennĂĽtzig und umsichtig handelt – theoretisch.

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Gerhard Schröder: Der Weisse Wal ruft zum Tauchgang

Wie die Schröderpartei SPD ihren Selbstmord beklatscht. Nach dem noch einmal unĂĽbertroffen schaurigen Auftritt von SPD-Witzkanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier und Wiedergänger Franz MĂĽntefering am Sonntag im Kreuzburger FĂĽhrerbunker „Willy Brandt-Haus“, pfeifen es selbst die vorsichtigen und ängstlichen Spatzen von den Händen der der Fernsehsender und Medienmogule: die SPD leidet an Realitätsverlust.

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Warum die NPD legal bleiben muss

Zuerst einmal: die Allermeisten, die sich zu diesem Thema äussern, haben in ihrem ganzen Leben noch nie einen Nazi getroffen, geschweige denn mal einen am Hals gehabt. In diesem Fall nĂĽtzt einem aber kein Parteiverbot, da helfen nur praktische Dinge. Nationalisten, Faschisten und Rassisten lösen sich nicht einfach in Luft auf, nur weil man ihnen die Partei wegnimmt. Wer das glaubt, hat nie in so „Frontbezirken“ wie Berlin-Friedrichshain gewohnt, wo man wusste, beim „Ringcenter“ ein paar Hundert Meter weiter fängt die WĂĽste an.

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Edathy, der Stümper-Verschwörer und die GSG 9

Berlin: Wenn man`s nicht kann, sollte man´s lassen – es sei denn, man kriegt trotzdem Geld dafĂĽr. Nach diesem Motto geht der Westentaschen-Rumsfeld der SPD-Bundestagsfraktion, der Vorsitzende des Innen-Ausschusses Sebastian Edathy, jetzt vorhersehbar den Bach runter und mit einem genialen Vorschlag an die Ă–ffentlichkeit: Einsatz der GSG9. Da hunderte von Beamten verletzt worden seien, halte er entsprechende Forderungen der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) fĂĽr plausibel. (3) Sämtliche HintergrĂĽnde zu diesem Thema entnehmen Sie bitte unserem Artikel von gestern, „Schäuble,Hanning und die Rostock-Intrige“ (1). In Kurzfassung: die GSG 9 ist bereits im Einsatz. Desweiteren wurden am Samstag ungefähr 85 Personen verletzt, die Anzahl „1000“ wurde offenbar zum Edathy-Zwecke in die Welt erfunden. (2) WIEDER MAL EIN SCHLECHTER VERSUCH, JUNGS… Es geht hier schlicht um mehr Kompetenzen fĂĽr die Bundespolizei und wieder einmal um eine „Ă„nderung“ der Verfassung zwecks Abschaffung der Länderhoheit ĂĽber die Polizei, ĂĽber die Geheimdienste und die Sicherheit (z.B. ist die Abschaffung der Landesämter fĂĽr Verfassungsschutz geplant) und zwecks eines Militäreinsatzes im Innern, und zwar unter der Regide von Wolfgang Schäuble und dem Innenministerium. Die GSG 9 ist Teil der Bundespolizei, welche dem Innenministerium und diesem kleinen Grosswesir Isnogud unterstellt ist, welcher so gerne Kalif werden wĂĽrde, anstelle des Kalifen….

Darfur: TAZ, Frankreich, Bush und designierter Weltbank-Chef fĂĽr Sudankrieg mit deutschen Soldaten

Berlin, Potsdam: „First you create chaos. Then you create `terror`, and then you expand your `war on terror` to every Islamic corner of the world.“ (Asia Times, am 13.Januar 2007 zum Einmarsch der Menschenrechtsverteidigungstruppen von George W.Bush in Somalia, zusammen mit Truppen aus Ă„thiopien, 1) So hätte es ehrlicherweise auch im zweitmiesesten Bellizisten-Blatt Deutschlands, der TAZ, stehen mĂĽssen. Aber nein – es wurden nur irgendwelche Berater des französischen Aussenministers Bernard Kouchner am Rande des ASEM-Treffens in Hamburg zitiert, die wiederum ihn zitierten, dass er sich einen europäischen Einmarsch in Sudan vom Tschad aus vorstellen könne.(2) Sogar dem Focus fiel auf, dass niemand sonst es wagte, diesen Mist abzudrucken.(3) Die hemmunglose Verlogenheit der Nobel-Ă–ks der TAZ bezĂĽglich eines ganz normalen imperialen, blutigen Geschachers der Atommächte um eine rohstoffreiche Provinz eines Staates auf dem schwarzen Kontinent hatten wir bereits in „Sudan,Darfur: Gewehre fĂĽr die TAZ-Redaktion“ vom 14.März (4) auseinandergenommen und nicht wieder zusammengesetzt. FĂĽr alle die nicht Bescheid wissen: es geht um nichts anderes als das militärische Oberkommano dort. Das von China gedeckte Regime dort will, dass der Oberbefehl ĂĽber die sowieso schon seit Jahren in Darfur stationierten 7000 Soldaten der Afrikanischen Union (AU) weiter bei der AU bleibt, auch die UN-Soldaten,…

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