Interview: Dr. Werner RĂĽgemer zum Thema „Die Ursachen der Finanzkrise – oder warum wir die Staatsschulden nicht zurĂĽckzahlen sollten“

Dieses Interview wird von der Gulli Redaktion unter einer freien Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Es darf von Privatpersonen und Firmen veröffentlicht werden, ohne den Urheber (Gulli Redaktion) um Genehmigung zu bitten. Es darf gekürzt veröffentlicht werden, sofern der Sinn nicht verfälscht wird. Es darf kommerziell verwertet werden, sofern die Gulli Redaktion darüber informiert wird. Um Information nach Veröffentlichung wird freundlich gebeten. Kontakt: ghandy (at) gulli.com Ihr voller Name: Dr. Werner Rügemer. Ausbildung / Studium / Profession: Volksschule und Gymnasium in der Rhön, Studium der Literaturwissenschaft, Pädagogik und Philosophie in München, Tübingen, Berlin und Paris; Philosophie-Promotion an der Universität Bremen zum Thema „Philosophische Anthropologie und Epochenkrise“; Publizist und Berater. Lehrauftrag am Lehrstuhl für Politikwissenschaft in der Humanwissenschaftlichen Fakultät (Lehrerausbildung) an der Uni Köln. Schwerpunkte sind Privatisierung, Public Private Partnership, Kölner Klüngel, Nation Building. Karriere-Meilensteine: 1969 bis 1973 Geschäftsführer der deutschen Sektion der Freiwilligenorganisation Service Civil International; 1974 bis 1989 Redakteur der Zeitschrift „Demokratische Erziehung“, seitdem selbständiger Publizist, Berater, Lehrbeauftragter und Stadtführer. Alter: 67 Ihre Website? http://www.werner-ruegemer.de/

DIE CHRONIKEN VON KUNDUZ: Tiefer Staatsstreich in Berlin

Der Luftangriff vom 4.September in Afghanistan soll, durch eine „Verfassungsänderung“ der Berliner Republik, Regierung und Militär die weltweite KriegfĂĽhrung ermöglichen. Radio Utopie wird in mehreren Teilen einer Chronik das Puzzle einer seit Jahren laufenden Regierungskampagne zusammenfĂĽgen. Seit Jahren hatte man bereits den Eindruck, dass Deutschland nicht am Hindukusch verteidigt, sondern dort regiert wird. Nun enttarnt sich in den Verlagshäusern der Kriegspropagandisten, den Parteizentralen, den „Sicherheitsbehörden“ von Militär, Spionage und Polizei die geheime Struktur einer radikalen Minderheit, die sich jahrelang auf die Transformation der Republik zu einem Kriegerstaat vorbereitet hat. Voller Verachtung fĂĽr die zivile Demokratie, in grenzenloser Abscheu vor ĂĽbergeordnetem Schriftgut und Gesellschaftsvertrag, gut alimentiert und in fĂĽhrenden Positionen, muss der Tiefe Staat in Deutschland nun nach vorne fallen. Er steht vor der Zerschlagung.

All‘ombra dei minareti svizzeri

Ovvero: come si costruisce la Matrix Da: Il Derviscio A dire la verità, la prima immagine del musulmano cattivo dell’epoca globalizzata ce l’hanno fornita i Talebani, anche se in “Rambo 3”, questi erano ancora i buoni e il film è dedicato al “valoroso popolo afghano”. Il professore Ahmed Rashid, corrispondente del Daily Telegraph (Londra) scrive che nel 1986, il capo della CIA Casey, ordinó tre provvedimenti per contrastare l´Unione Sovietica in Afganistan: fornire i mujaheddin di missili Stinger, destabilizzare la regione organizzando con l´ISI e il MI 6 inglese attacchi terroristici „islamici“, cooperare con l´ISI nel reclutare combattenti per la „guerra santa“ attraverso una rete di scuole coraniche e campi di addestramento. Poi le cose cambiarono,

SCOOP! La CIA e Aldo Moro

Analisi della CIA nei giorni del rapimento Moro. Da: Il Derviscio A chi interessa ancora il caso Moro? C.I.A. 27 Aprile 1978 Ho sfogliato negli archivi della CIA e ho trovato questo documento ormai pubblico grazie al “Freedom of Infomation Act”. Sono quattro paginette di analisi acribica con qualche censura che ho lasciato nel testo da me tradotto con le relative indicazioni di pagine, date e quant’altro. Ne esce un quandro avvilente. All’omicidio di Moro non sembrano esserci alternative anche se questo non risolverá l’ingarbugliata situazione politica. Un esempio di come la vita di un uomo, anche nel caso di un personaggio del calibro di Aldo Moro, venga subordinata all’assurdo costrutto della “Ragione di Stato”.