Kleines Update zur gescheiterten EU-Intervention in Libyen
Weltpolitik leicht gemacht. Die UNO-„Vize-Generalsekretärin fĂźr humanitäre Angelegenheiten und Nothilfe-Koordinatorin“, die britische Baronin Valerie Amos, der auch das „BĂźro fĂźr die Koordination von humanitären Angelegenheiten“ (OCHA) untersteht, lehnt einen von der „Europäischen Union“ (EU) aus „humanitären GrĂźnden“ geforderten Auftrag fĂźr den Einsatz ihrer Schlachttruppen („battle groups“) in Libyen ab. (1) Die EU kann sich auf ihrer Libyen-Konferenz in Luxemburg nicht auf den Einsatzplan zu einem Krieg einigen, den sie ohne Auftrag des OCHA-BĂźros Ăźberhaupt nicht fĂźhren darf, weil die Regierung von Schweden die neutestamentarisch-demokratische ScheuĂlichkeit begeht erst ihr Parlament zu fragen ob sie das Ăźberhaupt darf. (2)
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