Schwäbische Gallier in Berlin

Die Gegner von Programm „Stuttgart 21“ in Berlin. Ein Kommentar. Ein wenig unecht sah es ja schon aus, wie sich 800 Menschen auf dem BĂĽrgersteig vor der Zentrale der Deutschen Bahn am Potsdamer Platz um 17 Uhr tummelten – dank der Weigerung der Berliner Polizei fĂĽr die Veranstaltung auch nur eine Richtung der Potsdamer StraĂźe zu sperren. So purzelten einige Leute immer wieder aus der Masse auf die StraĂźe und veranlassten die 23. Berliner Einsatzhundertschaft dazu in Ampelmannpose die Leute immer wieder auf den BĂĽrgersteig zu scheuchen.

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Mit Dream Mail ein Kind zum Lächeln bringen – ganz einfach!

Das World Wide Web und allgemein das Internet wird in der Presse meistens nur dann als erwähnenswert empfunden, wenn es gilt, seine angebliche Gefährdung fĂĽr den BĂĽrger herauszustreichen, damit dieser möglichst gar nicht erst zur Informationsgewinnung einen Blick hineinwirft und dem Staat ermöglichen soll, Zensur und Kontrolle auszuĂĽben, die als notwendig erachtet wird. Ansonsten haben die Mainstream-Medien nichts anderes zu tun, als dem ihre e-Seiten lesenden BĂĽrger zu konditionieren – mit Hilfe der Angst und DemĂĽtigung des Menschen – eine Hiobsbotschaft ĂĽber „Morde“ und „Gräueltaten“ jagt die andere. Die Botschaft, die in unsere Köpfe tagtäglich transportiert werden soll lautet: der Mensch ist schlecht.

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Bahnhof Zoo am Hindukusch verteidigt

Der 2001 von den Nato-Besatzungsmächten eingesetzte Präsident Afghanistans, Hamid Karzai, hat offenbar ein kleines Drogenproblem. Sagt ex-UNO-Botschafter Peter Galbraith. Der ehemalige Resident der Vereinten Nationen in Kabul, Peter Galbraith, hat bei einem aus Norwegen gefĂĽhrten Interview mit dem US-Fernsehsender „msnbc“ ĂĽber den ruhmreichen Statthalter der Besatzungsmächte des zentralasiatischen Landes ordentlich ausgepackt.

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