Washington will Fortsetzung seines 13-jährigen Terrorkrieges von Vereinten Nationen absegnen lassen

Am 24. September wird U.S.Präsident Barack Obama ein „Gipfeltreffen“ des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen führen und eine Rede in deren Allgemeiner Versammlung halten. Thema wird eine Fortsetzung des nach dem 11. September 2001 begonnenen weltweiten Terrorkrieges des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika und seiner „Alliierten“ sein, diesmal gegen einen mit den eigenen Waffen bestens ausgestatteten „Islamischen Staat“ und einem unter wildem Schattenboxen mit sich selber vollzogenen neuen Anlauf zur Syrien-Invasion.

Ein potentieller Störfaktor für diese geostrategischen Pläne wurde bereits vor einem Jahr bis heute faktisch außer Funktion gesetzt: die Berliner Republik.

Chinesische Kriegsflotte wirft Anker im Persischen Golf

Die gesamte deutsche Bundesparteienlandschaft versagt in der Verteidigung unserer Verfassung, die derartige Einsätze eindeutig verbietet. Anstatt eines eindeutigen „Nein“ wird nur herum geeiert und nach neuen Gesetzen gerufen, die Auslandseinsätze als legitim kaschieren sollen. Versteckt werden diese unter Operationen bilateraler und multinationaler Kommandoebenen wie der N.A.T.O. oder Strukturen der Europäischen Union.

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