Welche Rolle spielt eigentlich noch der Jenaer Stadtrat fĂŒr die lokale Demokratie?

Ein Stadtrat sollte das KernstĂŒck lokaler Demokratie sein, verkommt jedoch immer mehr zum Gehilfen! So oder Ă€hnlich muss man die Situation einschĂ€tzen, schaut man sich die Vorlagen fĂŒr den nĂ€chsten Jenaer Stadtrat an. Wo wird denn dort noch politischer Gestaltungswille gefordert? Der Stadtrat wird auch in seinen nĂ€chsten Sitzungen faktisch mit Berichts-und Beschlussvorlagen „zugeschissen“. Bereits zur letzten Stadtratssitzung im Oktober konnten viele Tagesordnungspunkte gar nicht mehr abgehandelt werden, weshalb jetzt auch zwei Sitzungen nötig sind. Mittlerweile ist auch in Jena zu beobachten, dass es ĂŒberhaupt keine Öffentlichkeit mehr der politisch Verantwortlichen gibt. Alles wird hinter verschlossenen TĂŒren oder wahrscheinlich eher gar nicht mehr behandelt. In Frage stellt niemand dieses System! Öffentliche Reflexionen von BeschlĂŒssen gibt es ĂŒberhaupt nicht mehr. Stadt als Ganzes wird nur noch in wenigen FĂ€llen praktiziert, eher geht es auch im Stadtrat um persönliche Interessen einiger weniger! Damit meine ich nicht nur Interessen politischer Akteure. Beobachtet man die Sitzungen, muss man ganz genau hinsehen, wer was sagt und weshalb? Interessen lassen sich dahinter sehr schnell ausmachen. MitlĂ€ufer ebenso! Man muss den Eindruck gewinnen, dass die gewĂ€hlten Vertreter zum willigen Umsetzer der Staatsmacht verkommen.

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Ladies & Gentlemen, die einzige reale Hoffnung der U.S.A.: Cenk Uygur

Der tatsĂ€chliche Gegenspieler vom neuen PrĂ€sidenten des Imperiums der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, mit seinem Chefberater Steve Bannon („Dick Cheney. Darth Vader. Satan. Das ist Macht.“), ist nicht die Mutter aller VerrĂ€terparteien, die „Demokratische Partei“, deren von uns prognostiziertes Erbe das Trump Regime ist. Nach meiner bescheidenen Meinung – und ich weise darauf hin, dass wir die Einzigen in Deutschland waren, die die jetzigen Ereignisse und Entwicklungen in den U.S.A. realistisch eingeschĂ€tzt haben – ist die einzige reale Hoffnung der wackelnden U.S.-Republik und der einzige tatsĂ€chlich relevante Gegenspieler von Donald Trump der in diesem Land hinter sieben Medienbergen gĂ€nzlich unbekannte GrĂŒnder und die Frontfigur des unabhĂ€ngigen Mediums „The Young Turks“: Cenk Uygur.

Wie die GeschĂ€ftsordnung des Bundestages eine Verfassungsklage ĂŒber die B.N.D.-N.S.A.-„Selektorenliste“ entschied

Vorbemerkung Einiges spricht dafĂŒr, dass seit dreieinhalb Jahren, in denen die Republik nach unserer Analyse bereits außer Funktion gesetzt ist, ein von Anfang an festgeschriebenes Drehbuch ablĂ€uft, in dem sich scheinbar heftig bekĂ€mpfende oder im Gegensatz befindliche staatliche Stellen in hegelianischer Dialektik gegenseitig die BĂ€lle zuspielen und versuchen die Bevölkerung auszutricksen und um ihre Demokratie zu betrĂŒgen. Analyse und Einleitung Unserer EinschĂ€tzung nach verfolgt das Bundesverfassungsgericht mit seinen BeschlĂŒssen 2 BvE 5/15 zur G 10-Kommission (hier unser Vorabbericht) und 2 BvE 2/15 zum „Untersuchungsausschuss“ von Bundesnachrichtendienst und National Security Agency eine kohĂ€rente Linie: die Erniedrigung und Zerstörung der Republik zu einer elektronischen Kolonie in der Hegemonie der Vereinigten Staaten von Amerika, die zusammen mit Dutzenden anderer europĂ€ischen Demokratien im Zuge jahrzehntealter Strategien und der Snowden-AffĂ€re in die Subhegemonie der „EuropĂ€ischen Union“ ĂŒberfĂŒhrt, entdemokratisiert und entstaatlicht werden soll (wovor wir bereits zu Beginn der Veröffentlichungen von Edward Snowden im Juni 2013 gewarnt haben). Dies korrelliert mit Zielrichtung und Wirkung der „Euro-Krise“ seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages Ende 2009, sowie der diversen Handelsabkommen T.T.i.P., C.E.T.A., etc. Um die Rolle der „Opposition“ und des „Untersuchungsausschusses“ im Bundestag, sowie die historische Tragweite und Hintergrund der oben genannten VerfassungsgerichtsbeschlĂŒsse (zu denen Radio Utopie im Einzelnen noch…

Trump ist das Ergebnis der Perversion, die sich „Westen“ nennt

Zum neuen U.S.-PrĂ€sidenten Donald Trump eine Klarstellung. Das Verheerendste an der Wahl von Donald Trump zu neuen „FĂŒhrer der freien Welt“ – das ist die gĂ€ngige Selbstbezeichnung von PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, oder gar den U.S.A.  selbst –  ist die grenzenlose NaivitĂ€t, die UnfĂ€higkeit selbst denkender Individuen, das komplette Versagen so vieler Menschen angesichts des einen Übels, das verloren hat, jetzt irgendetwas Gutes im anderen Übel sehen zu wollen. Jeder und jede, die diesem Indidividium namens Donald Trump irgendetwas Positives abgewinnen will oder Hoffnung entwickeln will, was menschlich ist aber in der Politik extrem gefĂ€hrlich, wird sich noch in Jahren umgucken und wieder dastehen mit großen dicken roten Augen und vor sich murmeln, „ja, aber ich dachte..“. Nichts wird besser werden durch oder wegen Trump. Nichts. Wenn es nach diesem grĂ¶ĂŸenwahnsinnigen, skrupellosen, menschenfeindlichen LĂŒgner, Soziopathen und Faschisten geht, wird alles nur noch schlimmer fĂŒr alle anderen werden, wĂ€hrend er selbst versuchen wird sich maximale DenkmĂ€ler schon zu Lebzeiten errichten zu lassen.