Kaschmirziegen fĂĽhren zur Desertifikation in Mongolei und China

(Karte: Wikipedia) Kopenhagen startet grandioses Ablenkungsmanöver zum Vertuschen der Zerstörung des Planeten durch die eigentlichen Wirtschaftsstrukturen, die ständiges neues Wachstum fordern. Da nun alle Welt nach Kopenhagen schaut und über den Klimawandel redet und dazu unzählige Beispiele genannt werden, in welchen Regionen er sich schon bemerkbar macht, sollte man genauer fragen, ob denn dort nun wirklich das CO2 in der Luft dafür verantwortlich zu machen ist. Gerade in dieser Woche ist es nicht hinnehmbar, dass über die tatsächlichen gravierenden Ursachen einer Umweltzerstörung nicht gesprochen wird.

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Klimagipfel: Entwicklungsländer sollen von EU geprellt werden

(Zeichnung: Illustrated London News, December 22, 1849 /Wikipedia) Oxfam enthĂĽllt eventuelle Täuschung der EU gegenĂĽber den Entwicklungsländern – neue sofortige Geldzusagen fĂĽr die schnelle Klimahilfe soll nach den der Hilfsorganisation vorliegenden Unterlagen in Wirklichkeit aus dem schon bestehenden Entwicklungsfond verrechnet werden. Nach Aussagen der Nachrichtenagentur Alertnet am gestrigen Sonntag, die zur Mediengruppe Reuters gehört, scheinen die Entwicklungsländer von der Europäischen Union auf dem Klimagipfel ĂĽber das Ohr gehauen zu werden – wenn die dort veröffentlichte Meldung der Oxfam-Gruppe, eine internationale Organisation zur Bekämpfung der weltweiten Armut, sich als wahr erweisen sollte.

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Klimagipfel: Pflanze jeder ein Apfelbäumchen

Vernichtung der Wälder seit der Antike bis heute ist Hauptursache an sinkendem Grundwasserspiegel, Verkarstung und Fortschreiten der WĂĽstenbildung. (Foto: See below / Wikipedia) Die morgen in Kopenhagen beginnende Klimakonferenz könnte mit grossem Konsens und ohne Frust fĂĽr alle Beteiligten schnell zu einem Abschluss kommen, man braucht nur dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Da dieser bei den jetzigen Vertretern der Weltwirtschaft und ihrer Politikerlobby naturgemäss nicht vorauszusetzen ist, haben wir den Zustand zu verzeichnen, dass die gegensätzlichen Meinungen ohne Nutzen fĂĽr den Planeten zu bringen, aufeinanderprallen und der Stärkste – nicht der VernĂĽnftigste – sich durchsetzen wird.

Frankreich: 82 Prozent gegen neue Truppen in Afghanistan

(Foto: „Tauben und Weltkugel“ von Prof. Walter Womacka, SpreeTom / Wikipedia) Ăśberwältigende Mehrheit lehnt weitere Truppen ab – im Prinzip fast jeder Franzose Die französische regionale Zeitung Sud-Ouest Dimanche liess durch das Meinungsforschungsinstitut Ifop am 3. und 4. Dezember eine repräsentative telefonische Umfrage zum Thema Afghanistan unter der Bevölkerung Frankreichs durchfĂĽhren.

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