Verhohnepiepelt euch selbst, Altmeier und Co. zum Thema Jemen

Am 9.4.2019 berichtete die Tagesschau in „Tornados und Eurofighter im Jemen-Krieg“ ĂĽber eine öffentlich nicht zugängliche, geheime Sitzung des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags, in der das Thema der Kampfflugzeuge des Typs Tornados und Eurofighter behandelt wurde, die im Jemen-Krieg von Saudi-Arabien und seinen VerbĂĽndeten eingesetzt worden sind. In dem Beitrag wurden Recherchearbeiten erwähnt, die in den vergangenen letzten Monaten durchgefĂĽhrt wurden.

Wir haben zwar in Kürze Ostern, aber die Leser so zu vergackeiern ist einfach unverschämt, als würden lange gehütete Staatsgeheimnisse enthüllt.

Mit der Operation Decisive Storm („Sturm der Entschlossenheit“), die am 26. März 2015 gestartet wurde, kam es zu Seeblockaden und Luftangriffen der saudischen Koalition gegen die Houthis und gegen alle, die sich dem Diktat aus Riad nicht unterwerfen wollten.

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16 Raketen der U.S.-Armee im Schnee „versenkt“

In einer hohen Schneebank blieb der Sattelschlepper stecken. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Nun wäre das kein Grund, diesen Unfall zu erwähnen, wenn die Ladung aus Säcken mit Vogelfutter bestanden hätte. Wobei mitten im Winter ein Fahrer ohne Beifahrer und ohne ein Begleitfahrzeug mit Warnsignalen den Sattelschlepper allein durch die Nacht fährt mehr als fahrlässig ist. Die Fracht bestand aus sechzehn Raketen des U.S.-Militärs mit einem Gewicht von jeweils 2000 Pfund.

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Nicht Amazon ist Skandal sondern Videos durch Bundespolizei

Eine Gefahr für die Demokratie und die Verletzung der Privatsphäre der Einwohner unseres Landes und der ausländischen Besucher geht von der Anfertigung dieser Filmaufnahmen aus. Ganz gleich, auf welchem Server diese gespeichert werden. Die Gesichter der Passanten werden natürlich nicht verpixelt, sonst wäre kein Einsatz von Software zur Gesichtserkennung möglich.

Juan GuaidĂł perfektes Model als Trucker-Fahrer

Der Tag hatte gezeigt, dass es nicht funktioniert, mit angeheuerten Personen eine Grenze zu stĂĽrmen, aber es konnten Fotos und Videos mit viel Rauch zur Propaganda geschossen werden. Diese Bilder dĂĽrften allerdings der Weltöffentlichkeit beim Betrachten die Augen öffnen, die Gewaltbereitschaft war abstossend und sehr deutlich erkennbar, dass auf Randale gesetzt wurde mit Steinen und selbstangefertigten Molotowcocktails. Die mit HilfsgĂĽtern beladenen brennenden LKW wurden auf der kolumbianischen Seite in Brand gesetzt und gehen nicht auf das Konto der Armee von Venezuela. Dazu hätte es schliesslich einen Flammenwerfer benötigt, der „durch die Luft geflogen“ war wie eine Rakete.

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