Waffenbrüder Türkei und Saudi-Arabien zeigen tiefe Verbundenheit auf Militärmesse in Riad

Kok wies darauf hin, dass die strategischen Beziehungen zwischen der Türkei und Saudi-Arabien in den Bereichen Verteidigung und militärische Zusammenarbeit florieren. Er sagte, dass die einwöchige AFED-Ausstellung ein einzigartiges Instrument zur Vertiefung der militärtechnischen Zusammenarbeit zwischen den Ländern sein werde. Dies ist ein bedeutender Schritt, da die Entwicklung einer militärischen Industriebasis in der Vision 2020 ein ehrgeiziges und erreichbares Ziel ist.

Türkische Kupferfabrik in sudanesischer Goldmine Ariab

„Wir freuen uns auf die Gründung der ersten Kupferfabrik im Sudan. In der Mine Ariab, die riesige Reserven von mehr als fünf Tonnen Gold enthält, wird ein Engagement in der Kupferindustrie zur Erholung der sudanesischen Wirtschaft beitragen, insbesondere wenn die Partnerschaft mit global agierenden Konzernen wie dem türkischen Unternehmen Genghis (Dschingis) stattfindet“, hiess es. Hakan Çavuşoğlu hat eine Zusammenarbeit mit dem Sudan in allen Bereichen, vor allem aber in der Verteidigungsindustrie, angekündigt.

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Bombenstimmung an Bord der kanadischen Luftwaffe

Anfang Dezember 2017 startete der Flug mit einem Airbus CC-150 Polaris der Royal Canadian Air Force vom Luftwaffenstützpunkt Trenton in Ontario. Ziel waren Griechenland und Lettland. „Grenzenlose Freiheit“ wird sich von höheren Rängen stets herausgenommnen. Regeln gelten nur für die Befehlsempfänger. So ist es für die Öffentlichkeit nicht uninteressant zu sehen, wie diese Flitzpiepen so drauf sind und hoffentlich jeden Reflex des Gehorsams vor Epauletten ablegen.

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Giftmord in Uganda: staatlicher finnischer Rüstungskonzern Patria unter Druck

Vor einer Woche rückte der finnische Rüstungskonzern im Zusammenhang mit Kommunikations- und Waffengeschäften und einem Mord an einen externen finnischen Vermittler in Uganda ins Licht der Öffentlichkeit. Geschäfte, die international ohne Kenntnisse und Kontrolle des finnischen Parlaments durch Drittanbieter abgewickelt werden. Der Händler reiste zeitgleich mit der ehemaligen Ministerin für Kommunikation Finnlands und Ex-Sonderbeauftragten der Fernmeldeunion der U.N.O. eine Woche vor seinem Tod mit dem Flugzeug in das afrikanische Land ein.

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Todesstrafe: Moratorium in Gambia

Die Entscheidung zur Abschaffung der Todesstrafe erfolgt nicht aus humanitären Gründen. Nur aufgrund der Öffentlichkeitsarbeit von Bürgerrechtsaktivsten und die Ausübung von Druck erreichen diese Ziele.

Die Vergabe von ausländischen Krediten und Investitionen in Länder durch Anleger und Bankenfonds werden leichter durchgeführt werden können, denn diese stehen zunehmend ebenfalls unter Druck einer kritischen Öffentlichkeit.