Parlament wusste von Spionage gegen Unschuldige durch Länderpolizei

Die BKA-Gesetze im Zuge der „Online-Durchsuchung“ sind der Versuch einer Legalisierung bereits praktizierter Massenspionage Berlin: Während man sich in der Hauptstadt der 3.Republik derzeit in Regierung und Parlament ĂĽber die aufgeflogenen Pläne der BKA-Ermächtigungsgesetze zur TotalĂĽberwachung Unschuldiger herausredet, wusste die „Tagesschau“ von einer diesbezĂĽglichen Anfrage der FDP bereits im März. In dieser bestätigte die Bundesregierung, dass die Video- und TonĂĽberwachung auf dem Niveau von „1984“ gegen jedermann bereits durch die Länderpolizei praktiziert wird. Wörtlich hiess es in der Antwort:„Die Länderpolizeigesetze sehen (…) ĂĽberwiegend bereits Regelungen zur optischen WohnraumĂĽberwachung vor.“ Das beruhigende Fazit der Ă–ffentlich-Rechtlichen: „die Video-Ăśberwachung von Wohnungen scheint an sich nichts Neues zu sein.“

HEUTE AB 20:00, beFour – das neue Album

Freitag Abend hier bei Radio Utopie ab 20:00 Uhr Dance-Party mit Club Musik aus den 80’er und 90’er Jahren. Bevor es dann wie gewohnt mit Funky-Black-Music zum Abtanzen weiter geht, gibt es um 21:00 Uhr diese Woche das Special „beFour, das neue Album“.

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Zypries und Schäuble: Das Ende vom Anfang

Berlin: Der „SĂĽddeutschen Zeitung“ ist der geheim gehaltene Entwurf der BKA-Ermächtigungsgesetze im Zuge der Vernebelungskampagne „Online-Durchsuchung“ zugespielt worden. Er beinhaltet die heimliche und willkĂĽrliche Installation von Kameras und Mikrophonen zur TotalĂĽberwachung an sämtlichen Orten der Wohnung, bei allen „Terrorverdächtigen“ der Republik. Potentiell Terrorverdächtige: 82 Millionen Menschen. Das ist kein Gesetzentwurf. Das ist ein Staatsstreich.

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SPD-Sonderparteitag wegen Bahn-Verkauf gefordert

Der SPD-Vorsitzende im sächsischen Rosswein, Rudolf Homann, betonte heute Nachmittag gegenüber Radio Utopie, er werde an seiner Forderung nach einem SPD-Sonderparteitag zum Teilverkauf („Privatisierung“) der Deutschen Bahn festhalten. Diese Forderung hatte er in einem offenen Brief an den SPD-Parteivorstand erhoben, „um Schaden von der Partei und den berechtigten Interessen des Landes sowie seiner Bevölkerung fernzuhalten.“

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