Video: Julian Assange zu neuer Wikileaks-Veröffentlichung von US-Spionage-Akten

Der GrĂĽnder von Wikileaks Julian Assange hat gestern via Video in einer neuen Diskussionsveranstaltung des Londoner Frontline Club die Veröffentlichung der restlichen bislang unveröffentlichten 15.000 Dokumente aus den Spionage-Akten des US-Militärs angekĂĽndigt, welche Wikileaks durch unbekannte Quellen zugespielt worden waren. Der Unterschied zu der Veröffentlichung der ersten Welle von 76.000 US-Militär-Dateien in der Nacht zum 26.Juli: diesmal ĂĽberprĂĽft das Team von Wikileaks, was es da eigentlich der Weltöffentlichkeit präsentiert. Frontline Club, gestern Abend (1). Zu der Veranstaltung „Die Daten-Revolution“ sind geladen: Heather Brooke, investigative Journalistin, Rechtsanwalt Mark Stephens (Fachgebiet Medienrecht) und Simon Rogers, Verwalter der Datenbank des „Guardian“. Per Video zugeschaltet ist Julian Assange, GrĂĽnder von Wikileaks.

Militärapparat wird auch in Deutschland abgebaut

Nach den USA, die die Hälfte ihrer Generalität  und ein ganzes globales Militärkommando rauswerfen (Gates: United States Joint Forces Command und Hälfte der Generalität ĂĽberflĂĽssig), wird nun auch in Deutschland der Militärapparat abgebaut. Dem „Handelsblatt“ (1) wurden, offensichtlich als Testballon, Papiere von Militärminister Karl-Theodor zu Guttenberg zugespielt, die demnächst öffentlich von der Merkel-Regierung vorgestellt werden.

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Ausbeutung seit EinfĂĽhrung des Hartz IV-Systems kostete Staat 50 Mrd

Die Sklavenlöhne, die mit der systemischen Verarmung der Deutschen unter SPD und Bündnis 90/Die Grünen in ihren Regierungsjahren 1998 bis 2005 um sich griffen, haben nicht nur die Bosse glücklich, sondern den Staat ärmer gemacht. Ausführendes Instrument waren die Hartz-Gesetze, benannt nach dem korruptem Wirtschaftsboss, SPD-Mann und Mitglied der IG Metall Peter Hartz, der sie entworfen und der Regierung zur Unterschrift auf den Tisch gelegt hatte.

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Neues aus dem Deppendorf: die Rente mit 67 für SPD-Wähler

Berlin: Die alte Garde von Monopolen und Finanzindustrie macht, etwas knirschend und betagt, noch einmal mobil. In „Deppendorfs Woche“ durfte nun gestern der in 12 Jahren Schröder-Merkel-Einparteienherrschaft zum Leiter des ARD-Hauptstadtstudios gereifte Ulrich Deppendorf auf Stichworte von Corinna Edmunds mĂĽrrisch Rede und Ausrede stehen. Thema: die Rente ab 67.

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