Christian Lindner ist ein Idiot

Die „Bild“-Zeitung, immer auf der Suche nach aus- und inlĂ€ndischen Kriegsgebieten, veröffentlicht ein Interview mit dem Vorsitzenden des Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger. Der hat den Vorschlag, alle SchĂŒler der Republik auf ihren Schulhöfen unter Androhung von Strafe dazu zu zwingen, aussschließlich und immer deutsch zu sprechen (1) – selbstverstĂ€ndlich nicht an Privatschulen fĂŒr Zwerge der Nomenklatura, die etwa nach Harvard oder Oxford zu den Kolonialherren gehen, höhöhö, nein, nein – nur an den unterfinanzierten staatlichen Schulen fĂŒr Blöde, die kein Geld haben.

Umfrage: BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen nur noch vier Prozent hinter CDU/CSU

Die neueste Sonntagsfrage bei Forsa zeigt eine weitere Fortsetzung der Aufholjagd der einzigen etablierten parlamentarischen Partei, die noch gesellschaftliche Opposition zu Nomenklatura und RegierungsverhĂ€ltnissen der alten „Volksparteien“ reprĂ€sentiert. Der parlamentarische Diskurs, sowieso von Gesellschaft und RealitĂ€t entfremdet, entscheidet sich nun zwischen der Rechtsunion und den BĂŒndnisgrĂŒnen. Entscheidet er sich dort nicht mehr, werden anderen Parteien ihren Platz einnehmen.

30.September: Polizei-PrĂŒgeleinheit attackierte zuvor in Zivil SchĂŒler

Beim brutalen Polizeieinsatz fĂŒr das industrielle und stĂ€dtebauliche Programm „Stuttgart 21“ am 30.September im Stuttgarter Schloßgarten organisierten die Verantwortlichen und Befehlshabenden, MinisterprĂ€sident Stefan Mappus (CDU), Innenminister Heribert Rech (CDU), der Stuttgarter PolizeiprĂ€sidenten Siegfried Stumpf, sowie Einsatzleiter Winfried Ellinger offenbar willentlich, gezielt und illegal eine Eskalation der Lage.

Stuttgart 21: Montagsdemonstration, bundesweite Montagsschwabenstreiche und Volksbegehren fĂŒr Neuwahlen

Heute um 18 Uhr startet im Stuttgarter Schlossgarten die 47. Montagsdemonstration gegen das verkehrsindustrielle und stĂ€dtebauliche Programm „Stuttgart 21“ (S 21). Zur UnterstĂŒtzung starten die mittlerweile bundesweit koordinierten Montagsschwabenstreiche. Außerdem wird heute voraussichtlich die magische Grenze von 10.000 Unterschriften ĂŒberschritten, die die Baden-WĂŒrttemberger brauchen um ihr Parlament auseinander zu jagen.

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