Bundeswehr-Oberst befahl offenbar nach BND-Behauptungen Luftangriff auf sichtbare Menschenmenge: 125 Tote

Afghanistan: Der deutsche ISAF-Kommandeur liess nach Angaben eines Nato/ISAF-Sprechers fast nach eine Stunde nach Eintreffen der ersten Bomber und Vorliegen von Luftaufnahmen bombardieren. Dabei stützte er sich auf Behauptungen eines Geheimdienstvertreters im Operationszentrum. Nach Erkenntnissen eines Untersuchungsteams des Atlantikpakts vor Ort sind bei dem Luftangriff auf das Gelände des Dorfes Omar Kheil in der deutschen Besatzungszone Afghanistans weit mehr Menschen um´s Leben gekommen als vom deutschen Militär, seiner Regierung und US-Konteradmiral Gregory Smith, dem Sprecher von Afghanistan-Kommandeur Stanley McChrystal, bisher behauptet worden war. Die Nato spricht jetzt von 125 Toten (1). Wahrlich Interessantes gibt es auch über die Hintergründe des Massenmordes.

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Kriegsopfer zu Selbstmördern

Afghanistan: Weiter nichts als LĂĽgen von Behörden, Presse, Militär. Nun soll es plötzlich „verletzte deutsche Soldaten“ und einen „Selbstmordanschlag“ geben haben. Es war klar, dass dem deutschen Militär in der Kriegszone Afghanistan nach dem Luftangriff mit 80 Toten jetzt ganz schnell geholfen werden musste. Als ganz normale Besatzer und Massenmörder dastehn? Niemals. Und die Regierung, ja was soll die denn jetzt machen? Na klar. Man erfindet einfach ein „Selbstmordattentat“ der schon immer notorisch zum Selbstmord tendierenden Afghanen, wenn sie gerade mal nicht bombardiert werden, und lässt darĂĽber schreiben.

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ARD-ZDF-Umfragen: die Piratenpartei und die "Sonstigen"

Stimmen die Prognosen der öffentlich-rechtlichen Sender bezĂĽglich der Bundestagswahl? Auch heute wieder wurde eine Wahlprognose fĂĽr die Bundestagswahl veröffentlicht, diesmal durch Infratest Dimap fĂĽr die ARD. Wieder wurde die Piratenpartei ausgeblendet. Zudem einigermassen merkwĂĽrdig: zum dritten Mal hintereinander (1) kamen in dieser Umfrage die „Sonstigen“, also alle Parteien welche nicht im Bundestag vertreten sind, zusammen auf nur 4 Prozent. Dabei ist die Piratenpartei erst seit einigen Monaten ein politischer Faktor geworden, hat innerhalb von Wochen ihre Mitgliederzahl auf ĂĽber 7000 Mitglieder verdreifacht und dabei ohne Zweifel neues Wählerpotential fĂĽr sich gewinnen können. Doch diese Wähler scheinen irgendwie nicht ganz so wichtig zu sein, jedenfalls nicht wichtig genug fĂĽr die Staatssender ARD und ZDF.

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