Und am Montag Hochverrat: Banken-Parteien SPD und GrĂĽne stĂĽtzen irreguläre Gesetzgebung fĂĽr „Griechenland-Hilfe“

GrĂĽne und SPD stimmen einem irregulären verkĂĽrzten Gesetzgebungsverfahren fĂĽr ein Gesetz zu, welches angeblich der „Finanzhilfe an Griechenland“ dient. In der systematisch durch die Finanzmächte erzeugten Griechenland-Krise zeigen nun die „Parteien“ der schwachen Demokratie in Deutschland wieder einmal ihre wahres Gesicht: erneut soll die Berliner Republik zur Ader gelassen und durch die Banken endgĂĽltig kalt erwĂĽrgt werden. Seit Monaten lĂĽgen die Funktionäre der Einheitsparteien, dass sich die Balken biegen. Sinnfreies Geschwätz fĂĽr das ausgeplĂĽnderte und betrogene Volk, maximale Heuchelei und professioneller Zynismus ziehen sich durch jede Behauptung, jedes Statement, jede Rede und jede vorgetäuschte Handlung. Heute haben nun Frank-Walter Steinmeier, ex-AuĂźenminister und derzeitiger AbgeordnetenfĂĽhrer der SPD im Bundesparlament, sowie JĂĽrgen Trittin, Minister der rotgrĂĽnen Hartz IV- und Kriegsregierung von 1998-2005, fĂĽr ihre Haus- und Hofparteien die Zustimmung zu einem irregulär verkĂĽrzten Gesetzgebungsverfahren eines Entwurfs gegeben, welcher ĂĽber die Durchreiche des kaputten griechischen Staates den finanziellen Ausverkauf der Bundesrepublik Deutschland an die globalisierten Banken exekutiert.

Heute Abend im Live-Radio: Edmund und Daniel Neun – „Risikoklasse 5“

Um 19.30 Uhr brennt auf Radio Utopie der Ă„ther: endlich haben zwei Intellektuelle alle Warnungen wahr gemacht und eröffnen die Tafelrunde des Talkradios, welches die Informationsindustrie bald leichenblaĂź erscheinen lassen wird. Achtung, Achtung, jetzt droht wirklich Gefahr: ein echtes Talkradio am Horizont – live, mit Gästen, Gesprächsrunden und Diskussionen. Es laden ein Edmund Neun, bekannt & beliebt durch Podcasts und Artikel; Daniel Neun, berĂĽchtigt und  tagtäglich gelesen, in endlosen BĂĽchern mit sieben Siegeln. Mit auserlesenen Gästen und Interviewpartnern darf und muss zukĂĽnftig gerechnet werden. In „Risikoklasse 5“ verwickelt sich der Gesprächsfaden von Derivaten ĂĽber Gesellschaft, von LebenslĂĽgen und Trance, ĂĽber Hohn und Spott wider das Phlegma des Alltags, bis hin zu kommenden, vergangenen und aktuellen Ereignissen.

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OPERATION PRINZ (III): Tür und Tor in der Kunduz-Affäre

Teil I – Im Dienste der Staatssicherheit Teil II – Atlantik-BrĂĽcke in die SPD Vor einigen Tagen erschien im „Focus“ (1) eine höchst brisante Story. Laut der Zeitung, die sich auf ihr zugespielte umfangreiche Unterlagen beruft, arbeitete Detlef W.Prinz, jahrzehntelanger Vertrauter von ex-Kanzler Gerhard Schröder und ex-AuĂźenminister Frank-Walter Steinmeier und einfluĂźreiche Person des öffentlichen Lebens, angeblich von 1986 bis Mitte 1990 fĂĽr den Auslandsgeheimdienst der Tschechoslowakei. Kommen wir heute nun zu den aktuellen politischen Umständen, in welche diese Veröffentlichung fällt, sowie zu möglichen Motiven fĂĽr derzeitige politische Akteure, welche in dieser und anderen Affären eine Rolle spielen könnten.

OPERATION PRINZ (II): Atlantik-BrĂĽcke in die SPD

Teil I – Im Dienste der Staatssicherheit Wie der „Focus“ (1) gestern aus ihm zugespielten umfangreichen Kopien von Unterlagen berichtete, bestand seit 1981 „ein Kontakt“ zwischen dem Auslandsgeheimdienst der Tschechoslowakei (CSSR) und einem unter dem Decknamen „Erwin“ gefĂĽhrten Spion in der westdeutschen BRD. AusfĂĽhrender Spionagedienst der CSSR war offenbar die Hauptverwaltung 1 der Staatssicherheit StB, die dortige Abteilung fĂĽr Auslandsspionage. Laut dem Bericht wurde „Erwin“ schlieĂźlich im Jahre 1986 hauptamtlicher Spion der tschechoslowakischen Staatssicherheit und blieb dies bis Mitte 1990. Hinter „Erwin“ soll sich nun dem „Focus“-Bericht zufolge eine Person verbergen, welche die Geschicke der letzten 20 Jahre in Deutschland maĂźgeblich beeinfluĂźte – in dem sie die Politik der SPD maĂźgeblich beeinfluĂźte: Detlef W. Prinz.

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