Analyse zur Verhaftung von Strauss-Kahn und Staatskrisen im Euro-System

Nach Verhaftung von Strauss-Kahn in New York Beratung mit Merkel in Berlin am Sonntag geplatzt. Euro-Gruppe in BrĂĽssel tagt am Montag ohne IWF-Chef zu Griechenland und Portugal. Eine Analyse zur Situation im Euro-System Die Folgen der Festnahme von Dominique Strauss-Kahn, Präsident des „Internationalen Währungsfonds“ (IWF), sowie nebenberuflich Funktionär der französischen Verrätermaschine „Sozialistische Partei“ und deren designierter Präsidentschaftskandidat, sind noch nicht absehbar. Zuerst einmal platzte heute ein Treffen in Berlin mit Dr. Angela Merkel (1). Die Kanzlerin wollte sich mit Strauss-Kahn bezĂĽglich der (vom Bundestag bereits abgenickten) Auszahlung von 78 Milliarden Euro Steuergeldern an Besitzer von Schuldtiteln des Staates Portugal beraten.

Solidarität mit Stuttgart: 38. Schwabenstreich in Bremen

Der Widerstand in Stuttgart gegen das urbane und verkehrsindustrielle Programm „Stuttgart 21“ (S21) wird bereits seit ĂĽber einem halben Jahr durch eine breite Solidaritätsbewegung in der Republik unterstĂĽtzt. So auch in Bremen. Nach einer Anti-Atom-Demonstration wird dort am Montag (16. Mai) am Bremer Hauptbahnhof der mittlerweile achtunddreiĂźigste Schwabenstreich zur UnterstĂĽtzung der Stuttgarter BĂĽrgerbewegung gegen das S21-Programm veranstaltet.

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MerkwĂĽrdige Probleme auf Blogger.com und Blogspot.com

Auf den im Besitz von Google befindlichen Portalen sind weltweit alle Veröffentlichungen seit vorgestern Abend gelöscht worden. Die Seite Blogger.com ist „nicht verfĂĽgbar“. Laut dem Konzern ist die Ursache das einfache Wartungs-Update der aktuellen Software. Der im Besitz von Google befindliche Internet-Konzern Blogger, u.a. Anbieter von Subdomains und Plattformen auf blogger.com und blogspot.com, hat zur Zeit offenbar groĂźe technische Probleme. Unter anderem ist der Blog „Alles Schall und Rauch“ auf http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ nur eingeschränkt in Funktion. Hierzu schreibt Betreiber Freeman:

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Der Ruin der europäischen Staaten und Völker wird in Deutschland entschieden

Der Bundestag tagt zur geforderten Auszahlung von 78 Milliarden Euro an Portugals Gläubiger-Banken. Ein Kommentar und eine kleine Analyse. Heute „berät“ das formell immer noch deutsche Parlament ĂĽber die von der BrĂĽsseler Räteregierung und der Sonderorganisation „Internationaler Währungsfonds“ bereits angeordnete Zahlung von weiteren 78 Milliarden Euro an diejenigen globalisierten Banken, Superreichen und Finanzkonglomerate, welche Schuldtitel des Staates Portugal besitzen. Entsprechend des ĂĽblichen Betrugs der Ă–ffentlichkeit wird dies als „Hilfe“ fĂĽr den Staat Portugal bezeichnet, dessen Regierung alles versucht hat, um dieser „Hilfe“ zu entgehen.