Hypo Real Estate und Soffin: Die Staatsbank-Räuber machen einfach weiter

Die Immobilienbank „Hypo Real Estate“ (HRE), die der Staat Bundesrepublik Deutschland im September 2008 fĂĽr „systemrelevant“ erklärte und anschliessend aufgekauft wurde, besitzt Schulden und Luftpapiere im Werte von 210 Milliarden Euro. Diese werden nun von den Bundesbehörden als „Werte“ bezeichnet und von unserem Staat in eine Schrotthalde ĂĽbernommen, ĂĽber deren Eingang „Bad Bank“ steht. (1)

Categorized as: Kapital, Ressourcen

Der Teufel ist tot

Ein verspäteter Kommentar zum Tod von Fritz Teufel Es gibt eine Menge Kommentare, die man in der Informationsindustrie des Jahres 2010 nun zum Tode von Fritz Teufel lesen kann. Eines eint alle Autoren: sie haben ordentlich Moneten.

Categorized as: Allgemein

Kleiner Einfall auf Radio Utopie

Nun, wie Sie sicherlich bemerkt haben, hatten wir seit gestern Abend mal wieder ĂĽber 14 Stunden einen technischen Ausfall. Aber davon mal abgesehen…

Categorized as: Allgemein

Staatsaffäre um „Rettungsschirm“ fĂĽr Eurozone: Konservative Denkfabrik schätzt 148 Mrd Euro-Tribut als verfassungswidrig ein

Der „Euro-Rettungsschirm“ bzw „Rettungsfonds“ in Höhe von insgesamt 750 Milliarden Einheiten der demokratisch-politisch völlig unkontrollierten Einheitswährung fĂĽr 16 Staaten in der Eurozone, verstößt selbst nach Einschätzung konservativer Euro-Zentristen sowohl gegen das Grundgesetz, als auch gegen geltendes EU-Recht. Der Deal war u.a. durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) eingefädelt worden, der sich mit Zahlungen im Gegenwert von 250 Milliarden Euro beteiligte. Im Gegenzug bekam er als Möchtegern-Weltregierung quasi die finanzielle Kontrolle ĂĽber die EU-Mitgliedsstaaten, welche Gelder aus diesem „Fonds“ bekommen sollten. Die BrĂĽsseler Räte und Kommissare hatten im gleichen Zeitraum die Kontrolle ĂĽber die Haushalte der Mitgliedsländer in Form einer „Wirtschaftsregierung“ verlangt. Nun aber kommt der Staatsstreich von Finanzindustrie, IWF, BrĂĽsseler Räten und Kommissaren gegen die Republik und alle anderen souveränen Mitgliedsstaaten des Verbundes „Europäische Union“ offenbar langsam zum Stehen. Die „Welt“ wartete heute mit einer, gerade von dieser Zeitung nicht erwarteten, verfassungsfreundlichen Meldung auf. Wie das Springer-Blatt berichtet, schätzt ein Gutachten des von der „Stiftung Ordnungspolitik“ finanzierten „Centrum fĂĽr Europäische Politik“ (CEP) eine vom BrĂĽsseler Regierungsrat am 11.Mai erlassene Verordnung ĂĽber eine Bereitstellung von 500 Milliarden Euro fĂĽr die Finanzmärkte als verfassungswidrig ein. Nicht genug damit: die Ratsverordnung ist offenbar sogar nach EU-Recht illegal.

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.