Warum Syrien gewinnt: geht es einem strategischen Sieg entgegen, der den Mittleren Osten transformieren wird?

Syrien gewinnt. Ungeachtet anhaltenden Blutvergießens und ernsthaften wirtschaftlichen Drucks bewegt Syrien sich stĂ€ndig in Richtung eines militĂ€rischen und strategischen Sieges, der den Mittleren Osten umformen wird. Es finden sich klare Beweise dafĂŒr, dass Washingtons PlĂ€ne – seien es die fĂŒr einen „Regimewechsel“ oder fĂŒr die Zerstörung der FunktionalitĂ€t des Staates oder die Aufspaltung des Landes nach religiösen Grenzen – gescheitert sind.

Dieses Scheitern wird dem Traum der Vereinigten Staaten von Amerika, den Bush junior vor einem Jahrzehnt bekannt gegeben hat, nĂ€mlich von einem untertĂ€nigen “Neuen Mittleren Osten,” den Todesstoß versetzen. Syriens Sieg ergibt sich aus einer Kombination aus kohĂ€renter UnterstĂŒtzung durch die Öffentlichkeit fĂŒr die Armee des Landes angesichts von bösartigen AnhĂ€ngern von islamischen Sekten (Takfiris), aus starker UnterstĂŒtzung durch wichtige VebĂŒndete und aus der Aufsplitterung der internationalen KrĂ€fte, die davor im Gegenlager angesiedelt waren.

Die wirtschaftichen Schwierigkeiten, darunter regelmĂ€ĂŸige Stromabschaltungen, sind jetzt schlimmer, aber haben den Widerstandswillen des syrischen Volkes nicht gebrochen. Die Regierung gewĂ€hrleistet, dass Grundnahrungsmittel erschwinglich sind und sorgt dafĂŒr, dass Bildungswesen, Gesundheitswesen, Sport, kulturelle und andere Dienste funktionieren. Eine Reihe von ehemals feindlichen Staaten und UNO-Agenturen nehmen ihre Beziehungen mit Syrien wieder auf. Eine verbesserte Sicherheitssituation, das kĂŒrzlich abgeschlossene Abkommen mit dem Iran und andere gĂŒnstige diplomatische Entwicklungen weisen darauf hin, dass die Achse des Widerstands stĂ€rker geworden ist.

Davon wĂŒrden Sie nicht viel wissen, wenn Sie die westlichen Medien lesen, die durchgehend ĂŒber den Charakter des Konflikts und die Entwicklung der Krise gelogen haben. Bei diesem Medienbetrug ging es hauptsĂ€chlich darum, die UnterstĂŒtzung der NATO fĂŒr die Takfiri-Gruppen zu vertuschen, dennoch aber ihre Gewinne zu propagieren und die Fortschritte der syrischen Armee zu ignorieren. TatsĂ€chlich haben diese vom Westen getragenen Terroristen keinerlei strategischen Vorstoß gemacht, seit ihnen eine Flut von auslĂ€ndischen KĂ€mpfern half, Mitte 2012 Teile des Nordens von Aleppo einzunehmen.

AnlĂ€sslich meines zweiten Besuchs von Syrien wĂ€hrend der Krise im Juli 2015 konnte ich sehen, wie die Sicherheitsituation rund um die großen StĂ€dte verbessert worden war. Bei meinem ersten Besuch im Dezember 2013 befanden sich die Halsabschneider der NATO im alten Dorf Maloula und in den Qalamoun-Bergen und griffen die Straße im SĂŒden von Sweida an, obwohl sie aus einem großen Teil von Homs und Qsayr vertrieben worden waren. Heuer konnten wir frei auf der Straße von Sweida nach Damaskus, Homs und Latakia fahren, es gab nur eine kleine Umleitung um Harasta. Ende 2013 stand der Osten von Damaskus unter tĂ€glichem Mörserbeschuss, heuer war das viel seltener der Fall. Die Armee scheint 90% der dicht besiedelten Gebiete unter Kontrolle zu haben.

Tatsachenfeststellung eins: es gab nie „gemĂ€ĂŸigte Rebellen.” Eine ernstzunehmende Bewegung fĂŒr eine politische Reform wurde im MĂ€rz-April 2011 von einem von den Saudis unterstĂŒtzten islamistischen Aufstand ausgebootet. In den ersten Monaten der Krise bestanden von Daraa bis Homs die wichtigsten bewaffneten Gruppen wie die Farouq-Brigade aus Extremisten, die von Saudiarabien und Qatar unterstĂŒtzt wurden, die öffentliche GrĂ€ueltaten verĂŒbten und KrankenhĂ€user in die Luft jagten, wobei sie genozidale Parolen verwendeten und SĂ€uberungen nach religiösen Kriterien betrieben. Die Syrer bezeichnen sie heute alle als „Daesh“ (ISIL) oder einfach „Söldner,“ wobei die verschiedenen Bezeichnungen der Gruppen kaum eine Rolle spielen. Das vor kurzem abgegebene Statement des „gemĂ€ĂŸigten Rebellen“fĂŒhrers Lamia Nahas, dass Syriens „Minderheiten schlecht sind und abgeschafft werden mĂŒssen,“ nicht anders als Hitler und die Ottomanen Minderheiten abgeschafft haben, unterstreicht nur diese Tatsache. Der Charakter des bewaffneten Konflikts war immer der einer Konfrontation zwischen einem autoritĂ€ren, aber pluralistischen und sozial integrativen Staat, und islamistischen Sektierern im Stil der Saudis, die als Stellvertreterarmee fĂŒr die großen MĂ€chte agieren.

Tatsachenfeststellung zwei: nahezu alle GrĂ€ueltaten, die der syrischen Armee in die Schuhe geschoben werden, wurden von Banden begangen, die vom Westen im Rahmen von dessen Strategie unterstĂŒtzt werden, tiefergehende westliche Intervention herbeizufĂŒhren. Darunter fallen die diskreditierten Behauptungen ĂŒber Chemiewaffen und die Behauptungen ĂŒber KollateralschĂ€den der sogenannten „Fassbomben.“ Der amerikanische Journalist Nir Rosen schrieb 2012: „jeden Tag gibt die Opposition eine Anzahl der Toten bekannt, ĂŒblicherweise ohne jede ErklĂ€rung … viele der als getötet Berichteten sind in Wirklichkeit tote KĂ€mpfer der Opposition, die … in den Berichten als unschuldige Zivilisten hingestellt werden, die von den SicherheitskrĂ€ften getötet worden sind.“ Auf diese Berichte der Opposition stĂŒtzen sich auch voreingenommene Gruppen wie Amnesty International (US) und Human Rights Watch, um die Kriegspropaganda zu verstĂ€rken. Die syrische Armee hat tatsĂ€chlich gefangengenommene Terroristen hingerichtet und die Geheimpolizei verhaftet und misshandelt weiterhin Leute, die verdĂ€chtigt werden, mit diesen Terroristen zu kollaborieren. Diese Armee verfĂŒgt jedoch ĂŒber einen sehr starken RĂŒckhalt in der Öffentlichkeit. Die islamistischen Banden, die offen mit ihren GrĂ€ueltaten prahlen, finden hingegen minimale UnterstĂŒtzung in der Öffentlichkeit.

Tatsachenfeststellung drei: es gibt zwar eine terroristische „PrĂ€senz“ in großen Teilen Syriens, aber weder Daesh/ISIL noch andere Banden „kontrollieren“ einen großen Teil des bewohnten syrischen Territoriums. Westliche Agenturen (wie z.B. Janes und ISW) bringen PrĂ€senz und Kontrolle stĂ€ndig durcheinander. Ungeachtet der Daesh/ISIL-Offensiven in Daraa, Idlib und im Osten von Homs befinden sich die dicht besiedelten Gebiete Syriens unter bedeutend stĂ€rkerer Kontrolle der Armee als 2013. Nur einige wenige Gebiete konnten fĂŒr Monate oder Jahre gehalten werden. In jeder anhaltenden Konfrontation siegt normalerweise die Armee, aber diese steht unter stĂ€ndigem Druck und macht des öfteren taktische RĂŒckzĂŒge, weil sie an Dutzenden von Fronten kĂ€mpft.

Die syrische Armee hat ihren Kordon um den Norden Aleppos, Douma und Harasta verstĂ€rkt, und hat vor kurzem Siege in Hasaka, Idlib und Daraa errungen. Gemeinsam mit den KrĂ€ften der Hezbollah hat die Armee Daesh/ISIL und deren streitsĂŒchtige Partner aus den Qalamoun-Bergen an der Grenze zum Libanon so gut wie eliminiert.

Trotz Jahren des massenhaften Terrorismus und westlicher Sanktionen funktioniert der syrische Staat ĂŒberraschend gut. Im Juli 2015 besuchte unsere Gruppe große Sportzentren, Schulen und SpitĂ€ler. Millionen von syrischen Kindern besuchen die Schule und Hunderttausende studieren noch immer an meist gebĂŒhrenfreien UniversitĂ€ten. Arbeitslosigkeit, Mangel und StromausfĂ€lle plagen das Land. Takfiri-Gruppen haben HospitĂ€ler seit 2011 angegriffen, um sie zu zerstören. Sie attackieren auch regelmĂ€ĂŸig Kraftwerke, was zur Folge hat, dass die Regierung die ElektrizitĂ€t rationieren muss, bis das System wieder funktioniert. Es gibt ernsthafte MĂ€ngel und weitverbreitete Armut, aber trotz des Krieges geht das Alltagsleben weiter.

Zum Beispiel gab es 2014 eine Kontroverse um den Bau des „Uptown“-Komplexes in New Sham, einer großen Satellitenstadt außerhalb von Damaskus. Die Anlage umfasst Restaurants, GeschĂ€fte, SportstĂ€tten, und im Mittelpunkt KinderspielplĂ€tze und andere Unterhaltungen. „Wie konnte der Staat dafĂŒr so viel Geld ausgeben, wenn so viele Menschen unter dem Krieg gelitten haben?“ wurde auf der einen Seite gefragt. Auf der anderen Seite wurde gesagt, dass das Leben weitergeht und die Familien ihr Leben leben mĂŒssen. Nach dem Ramadan sahen wir tausende Familien, die diesen sehr kinderfreundlichen Komplex benutzten.

Sicherheitsmaßnahmen sind „normal” geworden. HĂ€ufigen Kontrollstellen der Armee wird mit bemerkenswerter Geduld begegnet. Die Syrer wissen, dass diese ihrer Sicherheit dienen, besonders gegen die Auto- und Lastwagenbomben, die von den Islamisten benutzt werden. Die Soldaten sind grĂŒndlich, aber menschlich, und unterhalten sich oft freundlich mit den Menschen. Die meisten Familien haben Mitglieder in der Armee, und viele haben Angehörige verloren. Die Syrer sind keinen Ausgangssperren ausgesetzt oder ducken sich nicht vor Soldaten, wie es so hĂ€ufig der Fall war unter den von den Vereinigten Staaten von Amerika getragenen faschistischen Diktaturen in Chile und El Salvador.

Im Norden sagte uns der BĂŒrgermeister von Latakia, dass seine Provinz mit 1,3 Millionen Einwohnern jetzt mehr als drei Millionen Bewohner hat, nachdem sie vertriebene Menschen aus Aleppo, Idlib und anderen Gebieten im Norden aufgenommen hat, die von den Übergriffen seitens sektiererischer Terroristen betroffen sind. Die meisten befinden sich in kostenlosen oder subventionierten UnterkĂŒnften der Regierung, mit Familien und Freunden, in Miete oder in kleinen GeschĂ€ften. Wir sahen eine Gruppe von rund 5.000, viele davon aus Hama, in der großen Sportanlage von Latakia. Im SĂŒden hat Sweida etwa 130.000 vertriebene Familien aus der Region Daraa aufgenommen, wodurch sich die Bevölkerung dieser Provinz verdoppelt hat. Die Mehrheit der sechs Millionen InlandsflĂŒchtlinge befindet sich allerdings in Damaskus, fĂŒr die mit etwas Hilfe vom UNHCR in erster Linie Regierung und Armee sorgen. Die westlichen Medien sprechen nur ĂŒber die FlĂŒchtlingslager in der TĂŒrkei und in Jordanien, welche hauptsĂ€chlich von den bewaffneten Gruppen kontrolliert werden.

Das „Regime, das seine BĂŒrger angreift” oder „rĂŒcksichtslos“ zivile Wohngebiete bombardiert, existiert nur in der islamistischen Propaganda, auf die sich ein großer Teil der westlichen Medien stĂŒtzt. Die Tatsache, dass syrische Flugzeuge und Artillerie nicht RĂŒckzugsgebiete wie Jobar, Douma und Teile des Nordens von Aleppo flachgelegt haben, zeigt, dass die Behauptungen gegen die Armee LĂŒgen sind. Man kann nahezu sicher sein, dass wenn Medien des Westens das nĂ€chste Mal sagen, dass „Zivilisten“ durch „rĂŒcksichtslose“ Bombenangriffe der syrischen Regierung getötet werden, es die islamistischen Quellen selbst sind, die angegriffen werden.

Dieser Krieg wird auf dem Boden gefĂŒhrt, Haus fĂŒr Haus, mit vielen Opfern auf Seiten der Armee. Viele Syrer, mit denen wir sprachen, sagten dass sie wĂŒnschten, dass die Regierung diese GeisterstĂ€dte wirklich einebnen wĂŒrde und sagten, dass die einzigen dort lebenden Familien die von Kollaborateuren und Kollaborateure mit den extremistischen Gruppen sind. Die syrische Regierung geht da vorsichtiger ans Werk.

Staaten in der Region sehen, was kommen wird, und haben begonnen, die Beziehungen mit Syrien wieder aufzunehmen. Washington legt sich noch immer mit seinen LĂŒgen ĂŒber chemische Waffen ins Zeug (trotz gegenteiliger unabhĂ€ngiger Beweise), hat aber den Mut zu einer grĂ¶ĂŸeren Eskalation nach der Konfrontation mit Russland Ende 2013 verloren. Es gibt immer noch viel SĂ€belrasseln, aber es ist bemerkenswert, dass Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), die vor kurzem noch Feinde Syriens waren, jetzt ihre diplomatischen Beziehungen mit Damaskus normalisieren.

Die VAE, die vielleicht „flexibelste” der Golfmonarchien, aber auch von VizeprĂ€sident Joe Biden mit der UnterstĂŒtzung fĂŒr Daesh/ISIL in Verbindung gebracht, haben ihre eigenen Sorgen. Sie haben vor kurzem Dutzende von Islamisten verhaftet aufgrund einer Verschwörung, die absolutistische Monarchie in ein absolutistisches Kalifat umzuwandeln. Ägypten, wieder zurĂŒck in den HĂ€nden des MilitĂ€rs nach einer kurzlebigen Regierung der Moslembruderschaft, die sich an den Angriffen gegen Syrien beteiligen wollte, hat jetzt mit seinem eigenen sektiererischen Terrorismus aus den Reihen selbiger Bruderschaft zu tun. Das grĂ¶ĂŸte der arabischen LĂ€nder verteidigt jetzt die territoriale IntegritĂ€t Syriens und unterstĂŒtzt (zumindest verbal) die syrischen Kampagnen gegen Terrorismus. Der Ă€gyptische Analyst Hassan Abou Taleb bezeichnet diese Botschaft als „eine Verurteilung und ZurĂŒckweisung der einseitigen Schritte der TĂŒrkei gegen Syrien.“

Die Regierung Erdogan hat versucht, die TĂŒrkei als fĂŒhrende Macht einer Moslembruderschaft-Region zu positionieren, hat aber VerbĂŒndete verloren, ist oft zerstritten mit ihren antisyrischen Partnern und ist mit Widerstand im eigenen Land konfrontiert. Washington hat versucht, die separatistischen Kurden sowohl gegen Bagdad als auch gegen Damaskus zu benutzen, wĂ€hrend die TĂŒrkei diese als Hauptfeinde betrachtet, und die von den Saudis getragenen Islamisten sie als „abtrĂŒnnige“ Moslems abschlachten. Was sie selbst betrifft, so haben die kurdischen Gemeinschaften sich im Rahmen des Irak und Syriens einer grĂ¶ĂŸeren Autonomie und Anerkennung erfreut.

Washingtons vor kurzem geschlossenes Abkommen mit dem Iran ist eine wichtige Entwicklung, da die Islamische Republik der wichtigste VerbĂŒndete des sĂ€kularen Syrien in der Region und ein standfester Gegner der Islamisten im Saudi-Stil bleibt. Eine StĂ€rkung der Rolle des Iran in der Region bringt die Saudis und Israel auf, verheißt jedoch gutes fĂŒr Syrien. Alle Kommentatoren sehen ein diplomatisches Gerangel um Positionen nach dem Abkommen mit dem Iran, und – obwohl der Iran von einem Treffen der Außenminister Russlands, der Vereinigten Staaten von Amerika und Saudiarabiens ausgeschlossen war – bestehen geringe Zweifel daran, dass die Stellung des Iran in regionalen Angelegenheiten gestĂ€rkt worden ist. Ein ungewöhnliches Treffen des syrischen Geheimdienstchefs Brigadegeneral Ali Mamlouk mit dem saudiarabischen Verteidigungsminister Prinz Mohammed Bin Salman zeigt auch, dass die syrische Regierung direkte GesprĂ€che mit dem bedeutenden Sponsor des Terrorismus in der Region aufgenommen hat.

Syrien gewinnt, weil das syrische Volk seine Armee gegen sektiererische Provokationen unterstĂŒtzt hat, die ihre KĂ€mpfe in erster Linie gegen die von der NATO und der Golf-Monarchie finanzierten multinationalen Terroristen gefĂŒhrt hat. Syrer, einschließlich strengglĂ€ubiger sunnitischer Moslems, werden nie diese halsabschneiderische, bösartige und sektiererische Perversion des Islam akzeptieren, die von den Golf-Monarchien gefördert wird.

Der Sieg Syriens wird weitere Auswirkungen haben. Er kĂŒndigt ein Ende an fĂŒr Washingtons Achterbahn des „Regimewechsels“ in der Region, von Afghanistan ĂŒber den Irak bis Libyen. Wir sehen, wie aus dem durch diesen schmutzigen Krieg verursachten Tod und Elend eine stĂ€rkere „Achse des Widerstands“ herauswĂ€chst. Syriens Sieg wird auch der des Iran sein und der libanesischen Widerstandsbewegung unter der FĂŒhrung von Hezbollah. Zudem hat der Konflikt zum Aufbau bedeutsamer Maßnahmen der Zusammenarbeit mit dem Irak beigetragen. Die schrittweise Integration Bagdads in diese Achse wird die demĂŒtigende Niederlage der PlĂ€ne fĂŒr einen von den Vereinigten Staaten von Amerika-Israel-Saudiarabien dominierten „Neuen Mittleren Osten“ besiegeln. Diese regionale Einheit kommt in Verbindung mit furchtbaren Kosten, aber sie wird kommen.

Tim Anderson ist Senior Lecturer fĂŒr Politische Ökonomie an der University of Sydney

Orginalartikel „Why Syria is Winning: Advancing towards a Strategic Victory that will transform the Middle East?“ vom 10.August 2015

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2015_08_12_warumsyrien.htm