Was soll dieser Heckmeck da im Innenministerium?
Schon seltsam, wie Innenminister Thomas de Maiziere, der es immerhin schaffte 2009 den ex-B.N.D.-PrĂ€sidenten und damaligen StaatssekretĂ€r seines VorgĂ€ngers SchĂ€uble, August Hanning, mit Anlauf hinaus zu werfen, sich wegen Versetzung bĂŒrokratieextremistischer Sipp- und Liebschaften auf einmal derartigen Intrigen ausgesetzt sieht, dass mit „Bild“ und „Focus“ gleich zwei mediale Tiefstaatsgewerkschaften „aua“ schreiben. Und dann springt im gleichen Atemzug Minister De Maziere – eine von zwei Alternativen zur „Mutti“ im Kanzleramt – auch noch der Vorsitzende der vom Grundgesetz in dieser MachtfĂŒlle weder vorgesehenen, noch erwĂŒnschten „Innenministerkonferenz“ an, Nordrhein-Westfalens Landesinnenminister Ralf JĂ€ger („Sozialdemokratische Partei Deutschlands“). Dabei mĂŒsste JĂ€ger doch wissen wie das ist, wenn man den Polizeiapparat erst in die Verfassung integrieren muss. (11. Februar 2009, Die âAntiterroristenâ der GSG 9 haben die Klappe zu halten)
JĂ€ger unterstĂŒtzte seinen heimlichen GroĂen Vorsitzenden, den aus einem LodenmantelgeschĂ€ft in die Politik entsprungenen Frank-Walter Steinmeier, bei dessen zeitlich auffĂ€lligen BemĂŒhen zehntausend noch nĂ€her zu definierende „FlĂŒchtlinge“ mehr aus dem Kriegsgebiet in Syrien in der Republik (wieder?) aufzunehmen, mutmaĂlich nachdem sie vom Bundesnachrichtendienst (nach guter alter Tradition ohne Rechtsgrundlage) „befragt“ wurden.
Nun sollte der aufmerksame Beobachter gerade von Bonner Organen, die sich benehmen als wÀren sie nicht lÀngst in die Verfassung der Berliner Republik gepflanzt worden, zumindest mal eine kleine Fangfrage loswerden:
Was soll dieser Heckmeck da im Innenministerium?
