Fukushima: Diesel-Generatoren des Kühlsystems eine Stunde nach Erdbeben abgeschaltet

Das Atomkraftwerk Fukushima II (Fukushima Daini), rund 11 Kilometer entfernt vom Atomkaftwerk Fukushima I (oder Fukushima Dai-ichi), wird von der Tokyo Electric Power Company (Tepco) betrieben, nach E.ON, Electricite de France und RWE der viertgrößte Energiekonzern der Welt. Operatives jährliches Einkommen: umgerechnet 5.000.000.000 Euro.

TheAngryindian Interviews: Pascal Uccelli

The rise of European right-wing extremism is sadly reported. Especially in France, where those in power are chasing the immigrants restlessly, in the name of protection of its “locals,” of its secularism, where the police kill with impunity, where the regime feeds isolation, torture and suicide on its streets and in its prisons. France is this whore supporting dictators. This whore, who has always supported Zionism, has always scorned the Arab world. Its silence, the silence of Europe and on a larger scale, of the global community on the situation in Palestine, a country savagely attacked by the Zionist invader, is a crime against humanity.

Kennen Sie eigentlich die ENMOD-Konvention gegen Wetterwaffen aus dem Jahre 1976?

Nein? Warum nicht? Nun, Ihnen kann jedenfalls geholfen werden. Die ENMOD-Konvention (“Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques”, „Konvention über das Verbot von militärischem oder jedem anderen feindlichen Gebrauch von umweltverändernden Techniken“) ist ein bindender völkerrechtlicher Vertrag, der von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNO) als Resolution 31/72 am 10. Dezember 1976 verabschiedet wurde. Vom 18. Mai 1977 bis zum 5. Oktober 1978 unterzeichneten 47 Staaten die Konvention, die dann am 5. Oktober 1978 für die Unterzeichnerstaaten in Kraft trat.

Wer trägt mich die Treppe hoch? Rette sich, wer kann!

Behinderte, Senioren und Mütter fordern barrierefreie Fluchtwege Vertreter der Initiative Barrierefrei – gegen Stuttgart 21, der Kinderwagendemo und der Senioren gegen Stuttgart 21 zeigen, mit welchem Hohn und mit welcher Ignoranz die Bahn weniger mobilen Menschen entgegentritt. Sie fragen ‚Wer trägt mich die Treppe hoch?‘, denn darauf wären sie bei einem Evakuierungsfall im Tunnelbahnhof angewiesen.

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