Archive von Juli 2011
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Donnerstag, 21.Juli 2011ShareSchwere handwerkliche Fehler im S21-Stresstest Stuttgart: Die Bahn betrachtet in ihrem sogenannten “Stresstest” ausschließlich stochastisch verteilte Verspätungen und lässt die real bestehenden Korrelationen vollständig außer Acht. Das ist eine nicht zulässige Vereinfachung. Es wurden keine Störfallszenarien vorgestellt, keine Varianzanalyse und kein Hypothesentest. Aus dieser unzulässig vereinfachten Betrachtung lässt sich bestenfalls ableiten, dass Züge in der [...]
Stuttgart 21: Simulation des Normalbetriebs ist kein Stresstest
Donnerstag, 21.Juli 2011Stuttgart: Die Ingenieure22 für den Kopfbahnhof fordern die Bahn auf, einen tatsächlichen Stresstest für Stuttgart 21 durchzuführen. Ein solcher Stresstest darf sich nicht darauf beschränken, den Normalbetrieb mit durchschnittlichen Verspätungen zu simulieren, ein Stresstest muss auch Störfälle darstellen. Bislang hat die Bahn eine Fahrplansimulation vorgelegt, in der lediglich mittlere Verspätungen berücksichtigt sind. Diese Fahrplanuntersuchung kann aus technischer Sicht nicht als Stresstest bezeichnet werden. Z.B. gibt es im sogenannten Stresstest der Bahn keine Signal- oder Weichenstörungen – und selbst ganz ohne echte Stresssituationen können viele Verspätungen bei S21 nicht abgebaut werden, d.h. S21 erreicht keine ‚gute‘, also verspätungsabbauende Betriebsqualität.
“Keine Lösung gegen die EZB”
Donnerstag, 21.Juli 2011Weder wird heute in Brüssel irgendetwas beschlossen, noch irgendeine Lösung für die Verschuldung europäischer Staaten gefunden werden. Im Euro-System tanzen die Regierungen stur weiter nach der Pfeife der Finanzdiktatur von Banken und “Europäischer Zentralbank”.
Die EU-Kommission sollte jetzt langsam die schwachsinnigen Witze lassen
Mittwoch, 20.Juli 2011Die EU will Basel III der BIZ umsetzen. Bis 2018.
Hinweis an unsere Feed-Abonnenten und Leser
Mittwoch, 20.Juli 2011Ab morgen 12.00 Uhr lösen wir unser Feedburner-Konto auf. Wir sind dann wieder über unsere regulären Feeds zu abonnieren. Bereits heute um 18.00 Uhr schalten wir die Umlenkung unserer regulären Feeds auf Feedburner aus.
Der “Schuldenerlass” der “Wirtschaftsweisen”: Deutsche Steuergelder für Griechenland-Gläubiger
Mittwoch, 20.Juli 2011Die fünf “Wirtschaftsweisen” der Bundesregierung haben vor dem morgigen EU-Sondergipfel in Brüssel einen “Plan B” für einen 50-prozentigen Schuldenschnitt / Schuldenerlass Griechenlands veröffentlicht. Doch diesen Schuldenerlass sollen nicht etwa die Gläubiger, sondern die deutschen Steuerzahler finanzieren. Dazu soll die Schrotthalde der unabhängigen Zentralbank EZB auf den mit Steuergeldern finanzierten “Euro-Rettungsfonds” EFSF umgewälzt werden. Ein weiterer perfider Betrugsversuch gegen jedes geltende Recht.
SOS von Captain Paul Watson
Mittwoch, 20.Juli 2011Share Am Freitag, den 15.Juli 2011 wurde das Flaggschiff Steve Irvin der Sea Shepherd Conservation Society durch Anordnung eines britischen Gerichtes auf den schottischen Shetland-Inseln konfisziert. Diesen Artikel empfehlen und weiterverbreiten:
CNN-Liveübertragung von Murdoch-Anhörung ab 13 Uhr
Dienstag, 19.Juli 2011Murdoch-Affäre: Ab 13 Uhr überträgt CNN live aus dem Ausschuss für Kultur, Medien und Sport des Unterhauses der inoffiziellen Medienmonarchie Großbritannien die Anhörung von Medien-Tycoon Rupert Murdoch, dessen Sohn James Murdoch und Rebekah Brooks.
Ergebnis von SPD und Hartz IV-Gesetzen: Niedriglöhne in zehn Jahren um ein Fünftel gesunken
Dienstag, 19.Juli 2011ShareWas die Verrätermaschine SPD in elf Jahren Regierungsbeteiligung hinbekommen hat, wird heute durch die Vorabveröffentlichung einer Studie des “Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung” (DIW) in der “Berliner Zeitung” deutlich. Der Bock DIW sieht sich ernüchtert im Garten Deutschland um und sagt, “Ja, was ist denn das…?”. Diesen Artikel empfehlen und weiterverbreiten:
“Die Hacker” hacken Murdoch-Zeitung nach Tod von Zeuge Sean Hoare
Dienstag, 19.Juli 2011Rupert Murdoch und seine vorgestern verhaftete Vertraute Rebekah Brooks müssen heute vor das britische Unterhaus. Dazu passend ereignete sich eine kleine Imagekampagne für den armen, alten Rupert.
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